FORVM, No. 10

FORVM erscheint mit Unterstützung des „Congrés pour la Liberté de la Culture“, einer internationalen Organisation, deren Hauptsitz sich in Paris befindet und in deren Rahmen auch die Zeitschrifien Preuves (französisch), Encounter (englisch) und Cuadernos (spanisch) publiziert werden. Mit andern Organisationen als dem Internationalen „Kongreß für die Freiheit der Kultur“ steht FORVM in keinem Zusammenhang.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redaktion: Friedrich Hansen-Loeve, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Alfred Korn
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion.

Beiträge

Eine Glosse zur Zeit

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Prüfstein Österreich

Zu den Möglichkeiten neuer Verhandlungen über den Staatsvertrag

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Deutschland: eine Zwischenbilanz

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Die beiden nachfolgenden Aufsätze wollen eine Zwischenbilanz der bisherigen politischen Entwicklung in Deutschland ziehen, der eine vom historischen Standpunkt aus, der andere im Hinblick auf die akute Situation. Die Distanz, die beide Autoren zu ihrem Thema zu halten bemüht sind, ist gerade weit (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Ist Formosa zu halten?

Eine Zwischenbilanz der Situation in Asien

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Hinter dem Pseudonym Heinrich Opphoff steht ein europäischer Diplomat, der sich mit den Problemen des Fernen Ostens in jahrelanger Tätigkeit an Ort und Stelle vertraut gemacht hat. Die von ihm unternommene Bestandsaufnahme der augenblicklich in Asien wirkenden Kräfte und Gegenkräfte erfolgt mit (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Sinn und Unsinn der Wahlpropaganda

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Die Frage nach „Sinn und Unsinn“ der Wahlpropaganda ist nicht nur eine Frage nach Nutzen oder Nutzlosigkeit. Sie zielt zugleich nach grundsätzlichen Problemen der politischen Lebensbedingungen, unter denen ein Volk propagandistisch bearbeitet wird, und sie ist weder mit dem Klischee der (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Antwort an die Rundfunk-Kritiker

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Sartre oder Die ehrbare Koexistenz

Zur Wiener Affäre um die „Schmutzigen Hände“

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Der Festspielgedanke setzt sich durch

Anmerkungen zu den Alpbacher Hochschulwochen

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Die 10. Internationalen Hochschulwochen in Alpbach, denen wir im Heft 7/8 eingehende Betrachtung gewidmet haben, sind im September zu Ende gegangen. Am erfreulichen Wachstum ihrer europäischen Geltung kann heute kein Zweifel mehr bestehen. Aber gerade dieses Wachstum bringt beinahe (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Theater

Rückschau, Spielplan, historischer Kalender

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Venedig hat Salzburger Probleme

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Schönberg und die Wiener Schule

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Von der Zeit gezeichnet

Ein Beitrag zum Wesen der Karikatur

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Ich komme aus einem Gangsterfilm

Gedächtnisprotokoll mit einem Gefährdeten, aufgenommen von Otto Soyka

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Henker und Gehenkte

Eine Szene aus „Jean von der Tonne“

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Französische Revolution, vor dem Sturz Robespierres. Feinde von außen, Anarchie im Lande, Chaos. Entweder muß man, um die Freiheit zu retten, die Diktatur ausrufen — das will Robespierre mit der geschlossenen Linken; oder man muß, um die Freiheit nicht anzutasten, den Zusammenbruch riskieren — das (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Die Symbole der Hilflosigkeit

Zu meinem Roman „Sie warten auf Antwort“

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Die junge österreichische Dichterin Jeannie Ebner ist eine Nichte des bedeutenden Philosophen Ferdinand Ebner und verdankt ihren englischen Vornamen der Tatsache, daß sie in Sidney (Australien) geboren wurde. Nach einem Gedichtband und verstreut erschienenen Prosaskizzen hat sie vor kurzem im (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Buch-Kuriosa

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Ein „Wegweiser“ um 1840

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Vor ungefähr 115 Jahren — das genaue Erscheinungsjahr läßt sich nicht feststellen — erschien bei Athanasius & Co., einem Zweigverlag von Hofmann & Campe in Hamburg, ein Büchlein mit dem sonderbaren Titel Österreichischer Parnass, bestiegen von einem heruntergekommenen Antiquar, dessen Autor (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Post Scriptum

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