FORVM, No. 124

FORVM erscheint monatlich im Hans Deutsch Verlag, Wien.

Herausgeber: Friedrich Torberg
Verleger: Dr. Hans Deutsch
Eigentümer: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H. (Hans Deutsch Verlag Ges. m. b. H.)
Druck: Brüder Rosenbaum‚ Wien V.
Redaktionsmitglieder: Hans Deutsch, Alexander Lernet-Holenia, René Marcic, Elisabeth Stengel
Redaktionelle Leitung: Günther Nenning
Verantwortlicher Redakteur: Jean Komaromi

Nicht signierte Beiträge sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Signierte Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Monatskalender der Weltpolitik

März 1964

174

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Glossen zur Zeit

175

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Brief an Chruschtschew

175

Der Bürgermeister von Neapel, international angesehener Vertreter der katholischen Linken seines Landes, hat an Chruschtschew das folgende Schreiben gerichtet. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Die Gemeinsamkeit des Glaubens

176

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Wenn die Koalition zerbräche ...

177

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Innenpolitik von innen

179

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Die große Show

180

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Probleme der kulturellen Koexistenz

181

Vom FORVM wird niemand erwarten, es sei einer Meinung mit Georg Lukács, großem Überlebendern aus Zeiten, da der Kommunismus prästalinistisch intellektuellen Glanz hatte. Vom FORVM wird desgleichen, schon seinem Namen nach, niemand erwarten, es drucke nur, wessen Meinung es ist. Vom FORVM wird, (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Nationalrat, erwache!

185

Man klagt, daß in Österreich alles „nach Parteifarbe“ sich ereigne. Man klagt nicht ohne Grund. Desto registrierenswerter sind Versuche, diese Regel zu durchbrechen. Solchen Durchbruch erzielte in der Debatte über das diesjährige Budget der sozialistische Abgeordnete Karl Czernetz (zuletzt „Nach dem (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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15 Thesen zur Verfassungsreform

Zweiter Teil des Aufsatzes „Recht, Staat, Rechtsstaat“

190

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Post scriptum

195

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FORVM DES LESERS

196

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Einsamer Kämpfer, liebenswerter Mensch

Aus den Erinnerungen des „Verlegers der Schriften von Karl Kraus“

197

Als der 76 jährige Kurt Wolff im Oktober vorigen Jahres an den Folgen eines tragischen Unfalls starb, verlor die deutsche Literatur ihre letzte, noch aus großer Vergangenheit herüberragende Verlegerpersönlichkeit, und unsere Zeitschrift verlor einen großen Freund. Eva Röder hat ihm im FORVM X/119 (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Neue unfrisierte Gedanken

202

Stanislaw Jerzy Lec war nach 1945 Presseattaché der polnischen Botschaft in Wien. Nach einigen in Israel verbrachten Jahren lebt er nunmehr in den Kaffeehäusern Warschaus als eine nationale Institution des literarischen Nonkonformismus. Ein erster Band unfrisierter Gedanken erschien 1960; im (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Shakespeare ohne Götzendienst

204

Professor G. W. Ireland gehört zur jungen Generation der englischen Literaturhistoriker, war eine Zeitlang als Gastprofessor in Bonn tätig und lehrt derzeit Französische Literatur an der University of Leeds (England). Daß er mit seiner scharfen, für unsere Begriffe fast schon schockierenden Kritik (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Hamlet‚ der Rezensent

Zu Ludwig Börnes Shakespeare-Deutung

207

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Das Unbehagen in der Gesinnung

Zu den Premieren zweier Gesinnungs-Stücke im Volkstheater

212

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„Du mußt es dreimal sagen ...“

Zur festlichen Eröffnung des Grazer Schauspielhauses

213

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Theater

Spielplan

214

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Theater

Kritische Rückschau

215

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Weiter Weg vom Bach zur Schmelz

Die musikalische März-Bilanz

216

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Von Pankraz zu Kline

Alte und neue Kunst in Wiener Ausstellungen

218

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