Monatskalender der Weltpolitik
162
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
Glossen zur Zeit
163
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
166
Als Abgeordneter zum Nationalrat kritisierte ich in einer Sitzung des Finanzausschusses das Staatsbudget derart despektierlich, daß man mich später darauf aufmerksam machte, ich sollte im offenen Parlament derlei Äußerungen lieber unterlassen, weil die Staatsautorität dadurch gefährdet werde. Im (…)
168
In der gegenwärtigen Weltpolitik geht es der einen Seite um die Würde des Einzelmenschen im demokratischen Rechtsstaat, der anderen Seite um die Verwirklichung sozialer Heilslehren durch staatlichen Zwang. Doch nicht überall sind die Völker unter diesen Parolen in das eine oder andere Lager (…)
Konzil und Politik
171
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
173
Dr. Peter Szondi (Jahrgang 1929) gehört zu den jüngsten und markantesten Vertretern der deutschen Literaturkritik. Er lebt abwechselnd in Berlin und Zürich, wo er 1954 zum Dr. phil. promovierte und sich im Februar 1961 für das Fach „Deutsche Philologie“ habilitiert hat. Neben seinen Essays in (…)
FORVM DES LESERS
176
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
Post scriptum
177
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
Spielplan, kritische Rückschau
178
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
179
Hermann Broch, 1886 in Wien geboren, 1951 im amerikanischen Exil gestorben, ist heute als Bahnbrecher einer neuen Romanform und als einer der hervorragenden Repräsentanten der deutschsprachigen Literatur in aller Welt anerkannt. Es versteht sich nahezu von selbst, daß seine österreichische (…)
179
Im Frühjahr 1930 erhielt der Rhein-Verlag ein dreibändiges Romanmanuskript nebst einem Begleitbrief des Autors, Hermann Broch, in dem es hieß, daß „Die Schlafwandler“ — das war der Titel des Romans — im gleichen Verlag erscheinen sollten, der auch den „Ulysses“ von James Joyce herausgebracht (…)
181
An der Schwelle des zwanzigsten Jahrhunderts formulierte Arno Holz: Man revolutioniert eine Kunst nur, indem man ihre Mittel revolutioniert, oder vielmehr, da ja auch die Mittel stets die gleichen bleiben, indem man ganz bescheiden ihre Handhabung revolutioniert. Im großen Zusammenhang der (…)
183
„Dem Wiener Volk ist der Deutsche, besonders der Norddeutsche seit jeher unbehaglich gewesen, und sich von ihm zu unterscheiden ... wäre wohl immer mit Zustimmung aufgenommen worden“, schrieb Hermann Broch in seinem großen Hofmannsthal-Essay. Broch war gebürtiger Wiener (wenn auch nicht dem hier (…)
Aus unveröffentlichten Briefen von Hermann Broch
185
Die nachfolgenden Briefe bedürfen einer persönlichen Vorbemerkung, weil sie Dokumente einer persönlichen Freundschaft sind. Einige andere Briefe, die Hermann Broch an mich gerichtet hat, wurden um ihres allgemeinen und hauptsächlich literarischen Interesses willen in den Briefband der (…)
Alban Berg und die Gegenwart (II)
187
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft
Sind die Expressionisten ihr Geld wert?
194
Wenn im vorausgehenden Aufsatz Ruediger Engerth den Weg „zurück zu den Vätern“ anempfiehlt, so nicht zuletzt deshalb, weil die modernen Söhne unterdessen allerlei Unheil angerichtet haben. Ein bedeutsames Ereignis dieser bedrohlichen Ära der Söhne — die Revolte des Expressionismus und ihre (…)
Sie wollen mehr Texte online lesen?
Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft



