FORVM, No. 194/I

Verleger und Eigentümer: Schriften zur Zeit Publikationsges.m.b.H. (im Eigentum des Vereines „Gesellschaft der Redakteure des Neuen Forvms“)
Herausgeber, Chefredakteur, und Verantwortlicher: G. Nenning
Herausgegeben und redigiert von Günther Nenning und Paul Kruntorad
Warnung: Haupt-‚ Unter-‚ Zwischentitel, Vornotizen fallen in die Verantwortung der Redaktion, nicht der Autoren; signierte Texte fallen in die Verantwortung der Autoren, nicht der Redaktion
Österreichisches Komitee: Trautl Brandstaller, Anton Burghardt, Fritz Csoklich, Peter Diem, Milo Dor, Felix Ermacora, Anton Fellner, Gerhard Fritsch, Claus Gatterer, Friedrich Geyrhofer, Rupert Gmoser, Kurt Greussing, Friedrich Heer, Werner Hofmann, Georg Jánoska, Wolfgang Kraus, Peter Kreisky, Norbert Leser, Kurt Lüthi, René Marcic, Alfred Migsch, Johannes Mironovici, Anton Pelinka, Hugo Portisch, Hanns Sassmann, Joseph Simon, Kurt Skalnik, Kurt Schubert, Hans Thirring, Erika Weinzierl
Internationales Komitee: Wolfgang Abendroth (Marburg a.d. Lahn), Ernst Bloch (Tübingen), Georges Casalis (Paris), Wilfried Daim (Wien), Wilhelm Dantine (Wien), Iring Fetscher (Frankfurt a.M.), Ernst Fischer (Wien), Erich Fromm (Mexico City), Giulio Girardi (Rom), Lucien Goldmann (Paris), Eduard Goldstücker (Sussex), Helmut Gollwitzer (Berlin), J.-M. González-Ruiz (Madrid), E. J. Hobsbawm (London), Josef Hromádka (Prag), Robert Kalivoda (Prag), Edvard Kocbek (Ljubljana), Arnold Künzli (Basel), Lucio Lombardo-Radice (Rom), Milan Machovec (Prag), Salvatore di Marco (Palermo), Ileana Marculescu (Bukarest), Herbert Marcuse (San Diego), Mihailo Marković (Belgrad), Johannes B. Metz (Münster), Jürgen Mettmann (Tübingen), Paul Oestreicher (London), Milan Prucha (Prag), Marcel Reding (Berlin), Hans Schaefer (Heidelberg), Rudi Supek (Zagreb), Leopold Ungar (Wien), Charles C. West (Princeton), John Wilkinson (Santa Barbara)
Druck: Fritz Molden, Großdruckerei und Verlag, Gesellschaft m.b.H., Pressehaus, 1198 Wien

Beiträge

Entgegnung der Eigentümer • Entgegnung der Innerredaktionellen Opposition

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Goks

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Antikommunismus, eine deutsche Krankheit

Marginalien zur Ostpolitik der Bundesrepublik

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Prof. Eugen Kogon, prominenter deutscher Katholik und Sozialdemokrat, veröffentlicht nachfolgenden Text — in einer längeren Fassung — im demnächst erscheinenden Band „Anatomie des Antikommunismus“ bei Walter, Olten. Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Armes Deutschland!

Die CDU enthüllt: so wird jetzt im Bundeskanzleramt Ostpolitk gemacht

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Ehrenrettung der Dialektik

3. Teil des Essays „Dialektik des Materialismus“

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Die Marxisten streben nach einer Form der Gesellschaft, die zur Sicherung ihrer Existenz keiner Täuschung über ihr gesellschaftliches Sein bedarf. Sie streben nach der Aufhebung der Entfremdung, nach der Auflösung der gesellschaftlichen Funktion von Ideologien. Damit ruht der Marxismus nicht (...)


Genosse Ausgeschlossener

Zu Ernst Fischers Memoiren

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Frei nach Hebbel ist die KPÖ eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält: Nach dem Ausschluß Ernst Fischers Ende Oktober 1969 begann die Säuberung in der KPTsch erst in voller Schönheit, säuberte die KPI — immer noch die liberalste — drei prominente Linksabweichler (Natoli, Pintor, Rossana (...)


Scheidebrief ans ZK

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Wien X, 21. Dezember 1969 An das Zentralkomitee der KPÖ zu Handen des Vorsitzenden Franz Muhri Höchstädtplatz 3 1200 Wien Werte Genossen, ich glaube, wir haben den Punkt erreicht, wo wir einander nichts mehr zu sagen haben. Immerhin will ich Euch mitteilen nicht nur, daß, sondern auch, warum ich (...)


Jesus für Kommunisten

Ein Lebensbericht

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Der nachfolgende Text, gesprochen vor der Katholischen Studentengemeinde der Pädagogischen Hochschule Weingarten, wurde unverändert belassen; gerade aus seiner Schlichtheit bezieht er die Überzeugungskraft. — Auszüge aus Don Mazzis Katechismus, die ersten in deutscher Sprache, brachte FORVM Anfang (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Keine neuen Scheiterhaufen

Eine Dokumentation

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Dies ist kein Artikel, sondern eine Dokumentation: der Wortlaut zweier Äußerungen des Erzbischofs von Wien, Kardinal DDr. Franz König, zum Jahreswechsel in der Kathpress (I) und im Fernsehen zu Silvester (II). Beide Dokumente einer erfrischenden und respektgebietenden Liberalität wurden in der (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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Ein Christ mit Glauben an Marx

Zum Tode von Josef L. Hromádka

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Vielleicht irrte ich ...

Aus dem Memorandum gegen die Sowjetokkupation (NF, Anfang Februar 1959)

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Gott, in Literatur aufgelöst

Zur Herderschen „Dialog-Zeitschrift“

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Konsumidiotismus

Mit Zeichnungen von Hornberger

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Der Mensch beginnt ein „homo consumens“ zu werden, ein totaler Konsument; dieses Menschenbild hat fast den Charakter einer neuen religiösen Vision: der Himmel ist ein einziges großes Warenhaus, in dem sich jeder Mensch jeden Tag etwas Neues kaufen kann, alles, was er will, und immer ein bißchen (...)


Katalogparadiese

Mit Gebrauchslyrik von Peter Henisch sowie einem Vaterunser

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Nach Enzensbergers Einsicht in das Wesen von Versandhauskatalogen stellen diese mehr dar als nur Verzeichnisse eines vielfältigen Warenangebots. Nicht einfach beliebig zusammengewürfelte Güter werden angepriesen. Struktur und Qualität des Angebots entsprächen vielmehr einem „Plebiszit der (...)


Aus Durst wird Coca-Cola

Hilflose Entwicklungshilfe

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Es ist heute üblich zu fordern, daß die reichen Völker ihre Kriegsmaschinerie in ein Entwicklungsprogramm für die dritte Welt umwandeln mögen. Die ärmeren vier Fünftel der Menschheit vermehren sich in unkontrollierbarer Weise, während ihr Konsum ständig abnimmt. Dies ist bedrohlich und bleibt es, auch (...)


Vielleicht helfen Vorwahlen

Statt oligarchischer Kandidatenauslese

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Der Herr Redakteur Karl

Zum Zustand der österreichischen Presse

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Wenn die SPÖ im Frühjahr Regierungspartei werden sollte, wird sie unverzüglich die Revolutionsregierung in Südvietnam anerkennen und der Volksrepublik Nordvietnam großzügig Wirtschaftshilfe gewähren. Wie die Sozialisten weiter ankündigten, werden sie im Fall ihrer Regierungsverantwortung den (...)


Seipel und die Banken

Zu einem Buch von Karl Ausch

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Karl Ausch, Nestor der österreichischen Wirtschaftsjournalistik, Währungspolitiker (seit 1952 Generalrat der Oesterreichischen Nationalbank) und Bankfachmann (1960 bis 1963 Stellvertretender Generaldirektor der Girozentrale), nützt die Jahre wohlverdienten Ruhestandes zu ruhelosem publizistischem (...)


Laß den Unsinn, Daim!

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Plädoyer für ein Denkmal

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Ein Tscheche hat recht

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BH hat keinerlei Chance

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Erzieherisches Gegengewicht

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BH-Briefe, III. Folge

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Österreichs PEN-Stolz

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Zu nachbarlichem Gedankenaustausch hatte der österreichische PEN-Club deutsche PEN-Autoren nach Wien geladen. Einen Vormittag lang diskutierte man die „Unterschiede und Gemeinsamkeiten der deutschen und österreichischen Literatur“, unter dem Vorsitz von Hermann Kesten sprachen deutscherseits (...)


Aus dem Elfenbeinturm — und retour

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Konsumlektoren

Ergebnis einer Umfrage

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Die vorliegende Untersuchung will keine weitere zu den bereits zahlreich ersonnenen, oft recht vagen Definitionen der Spezies „Verlagslektor“ hinzufügen. Sie hat sich vielmehr zur Aufgabe gesetzt, den Wurzeln der in der Bundesrepublik so plötzlich aufgebrochenen verlagsinternen Auseinandersetzungen (...)


Späte Überlegungen zu Handke

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Montiertes Pathos

Über Sergej Eisenstein

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Lyrik zum Gebrauch

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schürrers dichterleben

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