FORVM, No. 150-151

Verleger und Eigentümer: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: DDr. Günther Nenning
Herausgegeben von Günther Nenning in Verbindung mit Anton Burghardt, Felix Butschek, Fritz Csoklich, F. Th. Csokor, Wilhelm Dantine, Heimito Doderer, Milo Dor, Felix Ermacora, Anton Fellner, Fritz Fellner, Gerhard Fritsch, Claus Gatterer, Rupert Gmoser, Friedrich Heer, Werner Hofmann, Alois Jalkotzy, A. Lernet-Holenia, Norbert Leser, Wolfgang Kraus, Erich Lessing, Karl Maisel, René Marcic, Hermann Mörth, Hugo Portisch, Hanns Saßmann, Joseph Simon, Paul Schärf, Kurt Skalnik, Maria Szecsi, Franz Taucher, Hans Thirring, Leopold Ungar, Alfred Verdroß, Stephan Verosta, Ernst Veselsky, Erika Weinzierl, Fritz Wotruba
Redaktion: Alexander Lernet-Holenia, René Marcic, Günther Nenning, Elisabeth Stengel
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Signierte Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus. Die „Nota Bene“-Notizen von Günther Nenning sind durch „N. B.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Monatskalender der Weltpolitik

April/Mai 1966

314

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Brief von der Schwiegermutter

315

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Zum 150. Heft

316

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Glossen zur Zeit

317

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Österreich und Israel gegen Verjährung

319

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Kein Weg nach Tschenstochau

Versuch einer Dokumentation

320

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Für eine Theologie der Zukunft

324

FORVM präsentierte die geradezu beängstigende Zeitnähe der modernen Theologie zunächst an einem protestantischen Beispiel, aus der Feder des jungen Baseler Heinrich-Barth-Schülers Armin Wildermuth („Christentum, gemessen am Kommunismus“, Januar bis April/Mai 1966). Es schien uns nicht unangemessen, (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Marxistische und christliche Theologen

Stichwortprotokoll vom Gespräch der Paulus-Gesellschaft am Herrenchiemsee

329

Ende April/Anfang Mai veranstaltete die Paulus-Gesellschaft in Herrenchiemsee das zweite internationale Gespräch zwischen Christen und Marxisten; über das erste, in Salzburg 1965, berichtete Norbert Leser im FORVM, Juni/Juli 1965, unter dem Titel „Theologie und Marxismus“. Diesmal versuchen wir (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Bekenntnis zu Djilas

333

„Warum ich schweigen muß“ hieß der erste FORVM-Aufsatz des jungen Dozenten der Universität Zadar, Dr. Mihajlo Mihajlov. Mit dem nachfolgenden Aufsatz bricht er dieses Schweigen. Wir neigen uns vor seinem Mut. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Vom Sinn der Geschichte

337

Daß der Mensch kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen ist, sondern Geschichte hat und macht, ist eine der nicht allzuwenigen gemeinsamen Thesen von Christentum und Marxismus. Nach Kardinal König („Gibt es historische Wahrheit?“, Neues FORVM, März 1966) und Karl Rahner („Zur Geschichtlichkeit (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Schaff gegen Schaff

Fortführung der Diskussion über dessen Werk „Marxismus und das menschliche Individuum“, Europa-Verlag, Wien

341

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Tod und Leben des Austromarxismus

Zur Bilanz einer politischen Idee

344

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Was ich mir von der Opposition wünsche

348

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Innenpolitik von innen

349

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205.000 Beamte zuviel

351

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Koalition für Pressefreiheit

352

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Für unbehinderte Kritik

352

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Für ein neues Pressegesetz

353

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Willkomm für Christian Broda

355

Ich halte Christian Broda für nicht gänzlich unschuldig an der sozialistischen Wahlniederlage vom 6. März — soweit diese überhaupt personelle Ursachen hatte, also sehr weitgehend, denn was die objektiven Bedingungen anlangt, sprachen diese zugunsten eines sozialistischen Erfolges. Diese meine (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Autopsie der Koalition

358

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Unbewaffnete Neutralität

Mit einer Antwort des Verteidigungsministers

361

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Bewaffnete Neutralität

364

Die nachfolgende, von uns erbetene Stellungnahme des Bundesministers für Landesverteidigung geben wir ungekürzt und völlig unverändert wieder: Sie wollen diesen Text online lesen?
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Öffnung oder Untergang

Zur Zukunft des Sozialismus in Österreich

365

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FORVM DES LESERS

369

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Nota bene

372

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Die neue Welle in der Architektur

375

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Glossen

379

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Form ist Empfindung

Zu zwei Ausstellungen René Auberjonois in Innsbruck und Wien

380

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Glossen

381

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Synthetischer Personenkult

Zu einigen Wiener Ausstellungen

382

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Das Mark der Kritik

383

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Wehleidige Beflegelung

385

Drei Leserbriefe in Heft XIII/148-149 befaßten sich aus verschiedenen Anlässen mit der gleichen Frage, nämlich ob es eine österreichische Kunst gebe. Am schärfsten wandte sich Michael Scharang gegen diesen Begriff, wobei er unseren Mitarbeiter Ivar Ivask heftig angriff. Voll intellektuellen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Königgrätz

3. Juli 1866

386

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Wie Prokop aus dem Kriege ging

388

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Nichts als Erinnerung

Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Richard Beer-Hofmann

391

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Kleines Volk, große Seele

Beim Lesen des Alten Testaments 1954

394

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Tod dem positiven Helden

Schluß des Aufsatzes aus dem vorigen Heft

399

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„Aktion Aufhängen“

404

Vor einiger Zeit schickte die Redaktion der Prager Zeitschrift „Literárni Noviny“ zehn Fragen an eine ganze Reihe Künstler und Intellektueller. „Die Antworten“, schrieb die Redaktion, „zeugen von seltener Aufrichtigkeit der Befragten. Und wenn irgendwo die Antworten übereinstimmen oder einander (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Praktische Dramaturgie

405

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Theater

Kritische Rückschau

408

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Theater

Spielplan

410

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Matthäus gibt Ärgernis

Zu einem Film von Paolo Pasolini

411

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Eduard Hanslick — eine Ehrenrettung

413

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Über musikalische Form

Schluß des Aufsatzes von Heft 148-149

419

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„Wie“ oder „Was“?

Musikalische Saison- und Festwochenbilanz

422

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Was ich mir von den Gewerkschaften wünsche

425

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Vor Puritanern wird gewarnt

427

Horst Knapp, vermutlich der beste österreichische Wirtschaftskommentator, berichtet von nun ab monatlich, zusätzlich zu unserem langjährigen und ebenso guten Economicus. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Weniger Steuern, mehr Investitionen?

429

Dr. Erwin Weissel, ständiger Mitarbeiter unseres Wirtschaftsteiles, ist ein prächtiges, wenngleich bisher zu wenig in Gebrauch genommenes Beweisstück dafür, daß die österreichischen Sozialisten über hervorragend qualifizierte Nationalökonomen moderner und undogmatischer Richtung verfügen. Den (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Finanzpolitik für alle

432

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