FORVM, No. 18

FORVM erscheint mit Unterstützung des „Congrés pour la Liberté de la Culture“, einer internationalen Organisation, deren Hauptsitz sich in Paris befindet und in deren Rahmen auch die Zeitschrifien Preuves (französisch), Encounter (englisch) und Cuadernos (spanisch) publiziert werden. Mit andern Organisationen als dem Internationalen „Kongreß für die Freiheit der Kultur“ steht FORVM in keinem Zusammenhang.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redaktion: Friedrich Abendroth, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Alfred Korn
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Monatskalender der Weltpolitik

Mai 1955

202

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Glossen zur Zeit

203

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Auch Kerenski wollte kein Kerenski sein

Zum Amtsantritt Giovanni Gronchis

206

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Ein Raab von dazumal

207

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Die Saat des Friedens geht auf

208

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Neutralität als Verpflichtung

Die Gültigkeit des Schweizer Vorbilds für Österreich

209

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Vorstoß in den leeren Raum

211

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Marxisten und Nichtmarxisten

(Fazit der FORVM-Diskussion)

214

Mit den beiden nachfolgenden Beiträgen beenden wir unsere in Heft 15 begonnene Diskussion, die versucht hat, das Phänomen des Marxismus (und seines Schöpfers) auf seine Haltbarkeit im Zusammenhang mit der Demokratie und im Licht der seit Marx erfolgten Veränderungen zu untersuchen. Daß diese (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Gruß an den PEN-Club

219

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Wissenswertes über den PEN-Club ...

220

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... und für den PEN-Club

220

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Über die Machtlosigkeit des Literaten

221

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Keine Ruhestörung in Wien

222

Vorbemerkung des Autors: Die nachstehenden Bemerkungen entstammen einem Aufsatz, der unter dem Titel „Ruhestörung in Ragusa“, am 15. Juni 1933 in der „Weltbühne“ (Wien) erschienen ist. Der Artikel bezog sich auf den kurz zuvor in Ragusa abgehaltenen Internationalen PEN-Kongreß, den ersten, der nach (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Die Lösung des Verkehrsproblems

Ein imaginäres Interview

223

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Das kalte Licht

Zwei Szenen aus einem neuen Drama

225

Carl Zuckmayers neues Bühnenwerk wird im Herbst am Hamburger Schauspielhaus durch Gustaf Gründgens uraufgeführt, kommt bald darauf am Burgtheater heraus und ist ferner vom Schauspielhaus Düsseldorf (Regie Karlheinz Stroux), vom Schillertheater Berlin (Regie Helmut Käutner) und von einer Reihe (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Der Epiker des Jazz-Zeitalters

(zu den deutschen Erstausgaben der Romane von F. Scott Fitzgerald)

228

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Theater

Spielplan, kritische Rückschau

230

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Revision der Klassiker

232

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Der späte Kokoschka

234

Oskar Kokoschka leitet heuer zum dritten Mal die „Schule des Sehens“ auf der Festung Hohensalzburg und wird zum ersten Mal auch an den Salzburger Festspielen teilhaben: er arbeitet an den Bühnenbildern und Figuren zur kommenden Neuinszenierung der „Zauberflöte“. Diese Werke werden zusammen mit dem (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Ein klassischer Rebell

Werk und Persönlichkeit Igor Strawinskys

237

Zwanzig Jahre nach dem „Sacre du printemps“ schrieb Igor Strawinsky, von Ida Rubinstein angeregt, nach einem Text von André Gide sein Melodram mit Musik, Rezitation, Pantomime und Tanz „Persephone“. Diese Frühlingsfeier im Zeichen Apolls erlebte am 30. April 1934 in der Pariser Oper ihre Uraufführung (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Paris und Stuttgart als Monatsregenten

Die musikalische Mai-Bilanz

238

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FORVM notiert

240

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