FORVM, No. 160-161

Verleger und Eigentümer: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Herausgeber und Verantwortlicher, redigiert von: DDr. Günther Nenning
Kulturredaktion: Elisabeth Stengel
Mitherausgeber: Anton Burghardt, Felix Butschek, Fritz Csoklich, F. Th. Csokor, Wilhelm Dantine, Heimito Doderer (†), Milo Dor, Felix Ermacora, Anton Fellner, Fritz Fellner, Gerhard Fritsch, Claus Gatterer, Rupert Gmoser, Friedrich Heer, Werner Hofmann, Alois Jalkotzy, A. Lernet-Holenia, Norbert Leser, Wolfgang Kraus, Erich Lessing, Karl Maisel, René Marcic, Hermann Mörth (†), Hugo Portisch, Hanns Saßmann, Joseph Simon, Paul Schärf, Kurt Skalnik, Maria Szecsi, Franz Taucher, Hans Thirring, Leopold Ungar, Alfred Verdroß, Stephan Verosta, Ernst Veselsky, Erika Weinzierl, Fritz Wotruba
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Signierte Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des Neuen FORVM. Die „Glossen zur Zeit“ stammen von Claus Gatterer. Die „Nota Bene“-Notizen von Günther Nenning sind durch „N. B.“ gekennzeichnet.

Beiträge

Glossen zur Zeit

303

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Wird der Friede unvermeidlich?

306

Mit diesem Text des Physikers (seit 1945 am Max-Planck-Institut Göttingen) und Philosophen (seit 1957 an der Universität Hamburg) setzen wir das im Februar-Heft mit dem Beitrag „Christen und Krieg“ von Helmut Gollwitzer begonnene Nachdenken über Wege zum Weltfrieden (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Gespräch über Deutschland

310

Milovan Djilas, der lebendige große Beweis, daß nicht alle Intellektuellen Diener der Macht sind, wurde 1955 zu 18 Monaten, 1956 zu 3 Jahren, 1957 zu 7 Jahren, 1962 zu 8 Jahren, 8 Monaten verurteilt, Ende 1966 amnestiert. Spricht die Haft für Djilas’ absolute Kompromißlosigkeit, so die Amnestie für (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Der Papst ist ein guter Sozialist

313

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Dieses Jahr in Marienbad

319

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Auf Vorhut in Prag

319

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Abenteuerlicher Mut

320

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Dialog als Menschlichkeit

Eine marxistische Theorie der Kommunikation I.

321

Der diesjährige Kongreß der Internationalen Paulus-Gesellschaft findet also (siehe Seite 319) zum erstenmal in einem kommunistisch regierten Land statt. Für schlichte Gemüter, die da meinen, mit dem dortigen Atheismus sei ob seiner Primitivität leicht fertig zu werden — zumindest in der Diskussion —‚ (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Kritischer Marxismus

325

Dr. Marcel Reding hat einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Freien Universität Berlin. Vor mehr als zehn Jahren begann er den Dialog mit den Marxisten; damals gab es das Modewort noch gar nicht, und die Modesache erst recht nicht. Nach einer gründlichen Studienreise durch die (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Öffnung im Marxismus

329

Lucio Lombardo-Radice, ordentlicher Professor für Geometrie an der Universität Rom, Mitglied der KPI seit 1938, jahrelang inhaftiert, gehört zu den Avantgardisten des kritischen Marxismus im Westen und war führend beteiligt an der Anknüpfung des Gespräches zwischen Christen und Marxisten im Rahmen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Gegen Versimpelung des Marxismus

333

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Einheit von Geist und Materie

337

Hiemit setzen wir die Materialismus-Diskussion fort, die durch Leszek Kolakowski begonnen („Materialismus als negative Mystik“, FORVM Juni/Juli sowie August/September 1965) und von Armin Wildermuth („Christlicher Materialismus“, Neues FORVM, März 1966) sowie Ernst Bloch („Materialismus als (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Vom Vorrang der Persönlichkeit

341

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Die Sowjetunion ist nicht typisch

Zur Theorie der ungleichmäßigen Entwicklung bei Marx — I. Teil

344

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Moskau — ein Reisebericht

348

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Katholischer Pluralismus

Anmerkungen zu einem Begriffsnotstand (II.)

356

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Atheismus und Naturrecht — Schlußkanonade

360

Prof. Topitsch, unser langjähriger geschätzter Autor, ist ein berühmter Ideologiekritiker. Daß ein solcher, der pflichtgemäß fast alles kritisiert, insbesondere moralische Normen, selber in moralische und sonstige Wallungen gerät, wenn er selber kritisiert wird*), noch dazu ohne daß er um vorgängige (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Innenpolitik von innen

363

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Das Bild als Gegenstand

Über Paul Rotterdam und Gerhard Feest

365

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Wider die Dummheit (III)

366

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Die Botschaft seh’ ich wohl

367

Allzu selten bietet sich heute dem Architekten, dessen schöpferische Arbeit durch rechtliche, ökonomische und technische Rücksichtnahmen immer mehr eingeengt wird, die Möglichkeit, seiner wahren künstlerischen Berufung zu folgen. Um so freudiger ergreift er die Gelegenheit, seine Ketten zu sprengen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Zustände

368

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Nota bene

369

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Spiele der Erinnerung

Aus der Capriccio-Serie (1966)

373

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Zum Wiener Kongreß

376

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Die schwarze Aureole

376

Der 1925 in Cofa, Rumänien, geborene Schriftsteller Anatol E. Baconsky schrieb Gedichte (vgl. FORVM XII/137), Essays zur Weltliteratur und neuerdings auch Prosa. In einem, in Rumänien noch nicht erschienenen Band „Aequinoctium der Wahnsinnigen“ vereinigte er zehn Geschichten, die sich in der (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Akos und Zsolt

379

István Örkény hatte schon mehrere Prosa-Bände und Theaterstücke veröffentlicht, hatte 1955 für die Erzählung „Im Schneesturm“ den József-Attila-Preis bekommen, war ins Französische, Deutsche, Polnische und Russische übersetzt worden, als er 1957 aufhörte, zu veröffentlichen. Jetzt spielt man im Budapester (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Paris — leb wohl

381

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Triller

381

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Verspätung

382

Jewgenij Michailowitsch Winokurow ist im Jahre 1925 in Moskau geboren, hat als junger Soldat den Zweiten Weltkrieg mitgemacht, der ihn zu einigen mehr oder weniger patriotisch gehaltenen Gedichten anregte. In der sogenannten Tauwetterperiode veröffentlichte er in oppositionellen Almanachen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Ausgefragt

Aus einem kommenden Band Gedichte und Zeichnungen bei Luchterhand

383

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Für Ludwig von Ficker

13. April 1880 — 20. März 1967

388

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Am Grabe

388

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Karl Kraus

390

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Salzburger Patriarchat

391

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Warum Mahler keine Oper schrieb

Über Wortklang und Wortsemantik bei Gustav Mahler

394

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Die reflektierte Historie

Analyse von Ernst Kreneks Oper „Karl V.“

399

Im Jahre 1934 wurde Ernst Kreneks Oper „Karl V.“ vom Spielplan der Wiener Staatsoper, noch vor der Uraufführung, gestrichen. Seither war die Oper in Österreich nur ein einziges Mal, in einer konzertanten Aufführung des Rundfunks, zu hören. Als bescheidenen Ersatz jahrelangen Versäumnisses drucken wir (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Musikalische März-Bilanz

405

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Zum Jubiläum der Wiener Philharmoniker

408

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Theater

Kritische Rückschau

410

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Theater

Spielplan

411

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Knapp glossiert

Taus(endsassa)

413

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Knapp glossiert

Sehr kleine Wohnungsreform

414

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Warten auf Schillers Wunder?

417

„Johann Mir“ ist das Pseudonym eines hervorragenden sozialistischen Finanzexperten, dessen Erwägungen und Vorschläge an die Öffentlichkeit kommen sollen. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Über Budgetausgleichsfetischismus

(II.)

421

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Der Kuchen und das Ei

424

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