Alex Demirović

Von 1990 bis 2001 Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main. 1992 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Habilitation in Politikwissenschaft und Politischer Soziologie. 2007 Verleihung des Titels eines außerplanmäßigen Professors an der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
Zahlreiche Professurvertretungen und Gastprofessuren im In- und Ausland. Von 2007-2012 Gastprofessor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt politische Theorie an der Technischen Universität Berlin; im Wintersemester 2012/13 Gastprofessor für Kritische Gesellschaftsforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Mitglied der DVPW und der DGS, Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung, Mitglied im Beirat des Bundes demokratischer WissenschaftlerInnen und des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland, Mitglied des Vorstands der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Prokla und der Zeitschrift LuXemburg, des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift Das Argument, des Beirats der Zeitschrift Momentum Quarterly, des Editorial Advisory Board der britischen Zeitschrift Historical Materialism sowie Mitherausgeber der türkischen Zeitschrift Felsefelogos.

Beiträge von Alex Demirović
Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Politische Orientierungen der Studierenden an hessischen Hochschulen

■  Alex Demirović
Februar
2002

Die im folgenden vorgestellte Untersuchung wurde 1996 abgeschlossen. Die Ergebnisse könnten deswegen veraltet erscheinen. Doch handelt es sich um breit erhobene Daten, die auf grundlegende Muster der Meinungsmilieus unter Studierenden hinweisen. Insbesondere neuere, allerdings nicht so intensive (...)

Grundrisse, Nummer 26

Kritik und Wahrheit

Für einen neuen Modus der Kritik
■  Alex Demirović
Mai
2008

1. Mit der Kritik von vorn beginnen Das Verhältnis von Kritik und Wahrheit scheint einer langen ideologiekritischen Tradition gemäß sehr einfach zu sein. Die Kritik spricht im Namen einer Wahrheit und weist nach, dass sich eine Erscheinung vor sie schiebt. Die Erscheinung hat zwar noch etwas mit (...)

Beiträge zu Alex Demirović
Context XXI, Heft 3-4/2000

Zivilgesellschaft — Bekenntnis, Blase, Begriff

Juni
2000

Der Begriff Zivilgesellschaft ist bei der (Selbst-)beschreibung der Widerstandsbewegung gegen die blau-schwarze Regierung zum zentralen diskursiven Knotenpunkt geworden. Um ihn organisieren und polarisieren sich die Auseinandersetzungen zum strategischen Selbstverständnis der Opposition mit dem (...)

Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Studentische Immunität?

Februar
2002

Einleitendes zum Text von Alex Demirovic Politische Wahlforschungen weisen regelmäßig große Erfolge der FPÖ bei Personen mit niedrigem Einkommen und Bildungsgrad, bzw. ArbeiterInnen aus. Der wachsende Einfluss rechter und rechtsextremer Diskurse in der Bevölkerung wird als Ausdruck des Protests (...)

Context XXI, Heft 5-6/2002

Short Cuts

November
2002

Peter Decker / Konrad Hecker: Das Proletariat. Die große Karriere der lohnabhängigen Klasse kommt an ihr gerechtes Ende. München 2002, Gegenstandpunkt, 280 Seiten, 20 Euro Ein Buch, das zur Pflichtlektüre für alle Leninisten und sonstige Freunde der Arbeiterklasse werden sollte. Decker und Hecker (...)

Grundrisse, Nummer 4

Staat, Kapital und Geschlecht

Eine Bestandsaufnahme feministischer Staatskritik
Dezember
2002

Gerade vor dem Hintergrund der neoliberalen Rede vom Bedeutungsverlust staatlicher Macht ist es nach wie vor von zentraler Bedeutung, die ungebrochene Wirkungsmacht von staatlichen Institutionen und Prozessen zu begreifen. Aus gesellschaftskritischer Sicht gilt es, die veränderten Formen und (...)

Café Critique, Jahr 2003

Der Haß der Antiglobalisierungsbewegung auf Israel

Eine Kritik der No-Globals und ihrer Kritiker
Mai
2003

Das Konzept des SPOG-Kongresses vermittelte von Anfang an den Eindruck, als wolle man sich einmal treffen, um über dieses und jenes zu reden, um nachher in etwa so weiterzumachen wie bisher. Anfänglich waren Israel und die antisemitischen Ausfälle der Palästinasolidarität als Themen gar nicht (...)

Streifzüge, Heft 64

Sozialkritik als Marktsignal

Juni
2015

Hegemonie beruht auf der Integration von Dissens. Als Herrschaftstyp setzt sie Gramsci folgend die Fähigkeit voraus, im Antagonismus der Klassen eigene Interessen als gesellschaftliche Allgemeininteressen zu definieren und durchzusetzen. Hegemonie meint also die Anziehungskraft einer politischen (...)

Videos
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Alex Demirovic, Universität Frankfurt am Main. Thinking Beyond Capitalism, 24-26 June, 2015, (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Kongress: „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit.“ (24.-26. Mai 2013 TU Berlin). workshop: Analyse (...)
Alex Demirović (TU Berlin, „PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft“) greift die (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Vortrag von Prof. Dr. Alex Demirovic (TU Berlin) in der Reihe: „Wohlstand ohne Wachstum?“ der TU (...)
Keynote von Alex Demirović (Sozialwissenschaftler, TU Berlin) auf der internationalen Konferenz (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Organizacija: Centar za radničke studije (CRS) / Organized by: Centre for Labour Studies (...)
Kongress: „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit.“ (24.-26. Mai 2013 TU Berlin). workshop: Analyse (...)
Prof. Alex Demirović sprach am 18.10.2010 auf dem Symposium „Re-Writing Modern and Contemporary (...)
Vortrag von Prof. Alex Demirović auf dem Symposium „Gesellschaft — Staat — Demokratie“ anlässlich (...)
Momentum10: Solidarität: Leonhard Dobusch und Alex Demirovic im Gespräch mit Barbara (...)
Prof. Alex Demirović sprach am 18.10.2010 auf dem Symposium „Re-Writing Modern and Contemporary (...)
Alex Demirovic formulierte in seinem Kommentar eine theoretisch informierte Kritik an der (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Im Vortrag wird das Selbstverständnis von kritischer Theorie umrissen. Diese kann nicht als (...)
Debatte: Transformation kapitalistischer Gesellschaften. Prof. Alex Demirovic, Beat Ringger, (...)
Vortrag von Alex Demirovic an der Universität Trier (12. Januar 2016), organisiert vom Referat (...)
Alex Demirović, 2018

Alex Demirović (* 1952 in Darmstadt-Eberstadt) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und ein Vertreter der kritischen Theorie.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alex Demirović studierte ab 1971 Philosophie, Soziologie und Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, unterbrochen von kurzen Studienaufenthalten in Marburg und Paris. Er promovierte 1979 bei Alfred Schmidt in Philosophie mit einer epistemologisch-diskursanalytischen Studie über marxistische Ästhetik. Nach dem Studium folgten Tätigkeiten an verschiedenen Forschungsinstituten, zwischen 1990 und 2001 arbeitete er am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1987 erhielt Demirović von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein Habilitationsstipendium. Mit einer wissenschaftsgeschichtlichen Untersuchung zur Bedeutung der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule in Wissenschaft, Politik und Kultur in der Nachkriegszeit Deutschlands konnte er sich 1992 in Politikwissenschaft und politischer Soziologie habilitieren. Seit 1990 nahm Demirović zahlreiche Professurvertretungen und Gastprofessuren an deutschen und nicht-deutschen Universitäten wahr.

Im Jahr 2003 wurde trotz eindeutiger Beschlusslage des Fachbereichs die Berufung Demirovićs auf eine Soziologieprofessur der Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom Senat der Universität sowie vom hessischen Wissenschaftsministerium abgelehnt. In diesen Prozess war der Universitätspräsident Rudolf Steinberg aktiv involviert. Zahlreiche internationale Wissenschaftler (u. a. Judith Butler, Wendy Brown, Bob Jessop, Nancy Fraser, Iris Marion Young) reichten Petitionen zugunsten Demirovićs ein.[1] 2007 wurde Demirović außerplanmäßiger Professor an der Universität Frankfurt am Main.

Ab 2007 lehrte er an der Technischen Universität Berlin als Gastprofessor. Diese Stelle endete am 30. September 2012, da der Studiengang Politikwissenschaft am selbigen Datum auslief. 2013 und 2014 war er an der Universität Frankfurt am Main Gastprofessor für kritische Gesellschaftstheorie, seitdem ist er an dieser Hochschule wieder außerplanmäßiger Professor.[2] Aktuell ist er Senior Fellow der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin.

Der 2015 erschienene Sammelband Perspektiven und Konstellationen kritischer Theorie geht auf eine Tagung anlässlich seines 60. Geburtstages im Jahr 2012 zurück. Viele seiner Weggefährten, wie bspw. Bob Jessop und Ulrich Brand, haben hierzu Beiträge verfasst.

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demirović' wissenschaftliche Arbeiten verstehen sich als Beiträge zur Weiterentwicklung der kritischen Theorie der Gesellschaft. Seinem Verständnis nach kann ein solches Projekt zeitgemäß nicht als Fortsetzung einer einzigen, privilegierten Tradition verfolgt werden, andere Theorielinien und Fragestellungen müssen Berücksichtigung finden, Widersprüche zwischen ihnen als Anreiz für weitere Forschung verstanden werden. Bezugspunkte sind neben der älteren Kritischen Theorie Theodor W. Adornos und Max Horkheimers andere an Marx anschließende heterodoxe Traditionen, neuere ökonomiekritische Diskussionen, staatstheoretische Ansätze, poststrukturalistische Macht- und Diskursanalysen sowie kritische Kulturforschung. Schwerpunkte der Arbeiten von Demirović liegen auf Staats- und Demokratietheorie.

Auf der Grundlage eines umfassenden Begriffs gesellschaftlicher Arbeitsteilung geht es in ihnen um ein relationales, praxistheoretisches Verständnis von Ökonomie, Politik und Staat ebenso wie von Kultur. Gesellschaft soll in ihrer Gegenständlichkeit als das historisch spezifische Ergebnis von konstituierender Praxis der Menschen und in ihrer Komplexität durch gemeinsames Handeln bestimmbar verstanden werden.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alex Demirović war bis zum Mai 2018 Redaktionsmitglied der Zeitschrift Prokla, wechselte dann zum Beirat der Zeitschrift. Ferner ist er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ist im Beirat des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) tätig. Außerdem ist er Mitglied in der ver.di, in den Fachvereinigungen DGS und DVPW und im wissenschaftlichen Beirat der Attac.[3] Zudem ist er ein fellow des Berliner Instituts für kritische Theorie und er gehört der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung an. Demirović ist Mitglied des Beirats der 2012 gegründeten wissenschaftlichen Open-Access-Zeitschrift Momentum Quarterly.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autor
  • Jenseits der Ästhetik. Zur diskursiven Ordnung der marxistischen Ästhetik. Frankfurt am Main 1982.
  • Nicos Poulantzas – eine kritische Auseinandersetzung. Hamburg 1987. 2. Auflage: Westfälisches Dampfboot, Münster 2007, ISBN 978-3-89691-622-8.
  • Demokratie, Ökologie, Ökologische Demokratie. Demokratievorstellungen und -konzepte der neuen sozialen Bewegungen und der Partei „DIE GRÜNEN“. Frankfurt am Main 1989.
  • Wandel des Demokratieverständnisses. Das Verhältnis von Demokratie und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik seit Ende der siebziger Jahre. Gemeinsam mit Ulrich Rödel und Günter Frankenberg. Forschungsbericht des Instituts für Sozialforschung. Frankfurt am Main 1994.
  • Demokratisches Selbstverständnis und die Herausforderung von rechts. Student und Politik in den neunziger Jahren. Gemeinsam mit Gerd Paul. Frankfurt am Main, New York 1996.
  • Demokratie und Herrschaft. Aspekte kritischer Gesellschaftstheorie, Westfälisches Dampfboot, Münster 1997, ISBN 978-3-89691-371-5
  • Der nonkonformistische Intellektuelle. Die Entwicklung der Kritischen Theorie zur Frankfurter Schule. Frankfurt am Main 1999.
  • Demokratie in der Wirtschaft. Positionen – Probleme – Perspektiven. Westfälisches Dampfboot, Münster 2007, ISBN 978-3-89691-656-3.
  • Wirtschaftsdemokratie, Rätedemokratie und freie Kooperationen, in: WIDERSPRUCH, Nr. 55/2008.
  • Rätedemokratie oder das Ende der Politik, in: PROKLA- Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, Heft 155, 2009.
  • Wirtschaft und Demokratie. In: Axel Weipert (Hrsg.): Demokratisierung von Wirtschaft und Staat – Studien zum Verhältnis von Ökonomie, Staat und Demokratie vom 19. Jahrhundert bis heute. NoRa Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86557-331-5.
  • Wissenschaft oder Dummheit? Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen, VSA Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-572-8.
Herausgeber
  • Nichtregierungsorganisationen in der Transformation des Staates. Gemeinsam mit Ulrich Brand, Christoph Görg, Joachim Hirsch. Münster 2001
  • Komplexität und Emanzipation. Kritische Gesellschaftstheorie und die Herausforderung der Systemtheorie Niklas Luhmanns. Münster 2001, ISBN 3-89691-494-4.
  • Konjunkturen des Rassismus. Gemeinsam mit Manuela Bojadzijev. Münster 2002, ISBN 3-89691-516-9.
  • Modelle kritischer Gesellschaftstheorie. Traditionen und Perspektiven Kritischer Theorie. Stuttgart 2003.
  • Kritische Theorie im gesellschaftlichen Strukturwandel. Gemeinsam mit Joachim Beerhorst und Michael Guggemos. Frankfurt am Main 2004.
  • Kritik und Materialität. Münster 2008, ISBN 978-3-89691-748-5.
  • Das Staatsverständnis von Nicos Poulantzas: Der Staat als gesellschaftliches Verhältnis. Gemeinsam mit Stephan Adolphs, Serhat Karakayali. Baden-Baden 2010.
  • Das Subjekt – Zwischen Krise und Emanzipation. Gemeinsam mit Christina Kaindl, Alfred Krovoza. Münster 2010, ISBN 978-3-89691-771-3.
  • Demokratie und Governance: Kritische Perspektiven auf neue Formen politischer Herrschaft. Gemeinsam mit Heike Walk. Münster 2011, ISBN 978-3-89691-872-7.
  • VielfachKrise: Im finanzdominierten Kapitalismus. Gemeinsam mit Pauline Bader/Florian Becker/Julia Dück. Hamburg 2011, ISBN 978-3-89965-404-2.
  • Gegen den Neoliberalismus andenken. Linke Wissenspolitik und sozialistische Perspektiven. Gemeinsam mit Christina Kaindl. Hamburg 2012, ISBN 978-3-89965-523-0
  • Was ist der „Stand des Marxismus“? Soziale und epistemologische Bedingungen der kritischen Theorie heute. Gemeinsam mit Sebastian Klauke und Étienne Schneider, Westfälisches Dampfboot, Münster 2015, ISBN 978-3-89691-717-1.
  • Transformation der Demokratie – demokratische Transformation. Münster 2016, ISBN 978-3-89691-843-7.
  • Europe – what's left?, gemeinsam mit Mario Candeias, Münster 2017, ISBN 978-3-89691-850-5.
  • Wirtschaftsdemokratie neu denken, Münster 2018, ISBN 978-3-89691-283-1.
  • Emanzipation. Zur Geschichte und Aktualität eines politischen Begriffs. Gemeinsam mit Susanne Lettow, Andrea Maihofer, Münster 2019, ISBN 978-3-89691-282-4.
  • Handbuch Kritische Theorie. 2 Bände. Gemeinsam mit Uwe H. Bittlingmayer und Tatjana Freytag, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-12696-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Plöse: Der Professorenschlag. In: Telepolis. 15. Oktober 2007.
  2. Website der Universität Frankfurt
  3. Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates. In: Attac. Abgerufen am 13. Juli 2018.