Benjamin Rosendahl

Geboren 1977 in München, lebt seit 1999 in Israel. An der Hebräischen Universität absolvierte er den Studiengang „Middle Eastern Studies“ mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Seine Übersetzerausbildung an der Bar-Ilan Universität schloss er mit dem Magister ab. Seither ist er als freier Übersetzer und Journalist tätig.

Beiträge von Benjamin Rosendahl
Risse, Risse 5

Nahost-Roadmap und die Linke

■  Benjamin Rosendahl
Juni
2003

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Context XXI, Heft 3-4/2005

„Walk on water“

oder: ein Drahtseilakt
■  Benjamin Rosendahl
Juni
2005

Eine Filmkritik über die deutsch-­israelische Zu­sammenarbeit von Regisseur Eytan Fox. Am See Genezareth sagt Axel: „Wenn das Herz von innen ganz rein ist, dann schafft man es, über die Wasseroberfläche zu gehen.“ In Anbetracht der vielen Themen, die Eytan Fox in seinem Film zu bearbeiten versucht, (...)

Context XXI, Jahr 2006

Ushpizin

Eine Filmkritik
■  Benjamin Rosendahl
 
2006

Haredim werden immer gerne in Filmen thematisiert. Von Tel Aviv bis Hollywood sind Regisseure von der Idee fasziniert, diese Gruppe darzustellen, deren Religiösität so intensiv ist, dass sie sich entschliessen, in ihrer eigenen Welt, abgeschottet von der Außenwelt, zu leben. Leider stammen bei (...)

Context XXI, Heft 4-5/2006

„Schwarz wie die Nacht, heiß wie die Hölle und süß wie die Liebe“

Über „Black Gold“, Kaffee und die globale Wirtschaft
■  Benjamin Rosendahl
März
2006

Eine Filmkritik Kein anderes Produkt hat die Welt in so einem Maße erobert wie der Kaffee: Der Geruch gerösteter Kaffeebohnen hebt sich über den Slums von Kairo, schwebt durch die Gassen Wiens und seiner Cafes, und deckt sogar den Autoabgasgeruch in Los Angeles ab. Kaffee ist Teil fast jeder (...)

Benjamin Rosendahl bei

Ohne Titel