Friedrich Hansen-Loeve

Geboren am: 29. Dezember 1919

Gestorben am: 7. Januar 1997

Beiträge von Friedrich Hansen-Loeve
FORVM, No. 3

Arnold Toynbees Wilder Westen

■  Friedrich Hansen-Loeve
März
1954

Arnold Toynbee: „The World and the West“, Oxford University Press; deutsch: „Die Welt und der Westen“, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1953. Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 5

Alfred Webers Apokalypse

■  Friedrich Hansen-Loeve
Mai
1954

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 5

Samuel Beckett: Warten auf Godot

■  Friedrich Hansen-Loeve
Mai
1954

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 6
Zum Thema „Junge Generation“

Der Auftrag heißt „Mensch“, nicht „Jugend“

■  Friedrich Hansen-Loeve
Juni
1954

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 7/8

Internationale Hochschulwochen in Alpbach

17. August bis 3. September 1954
Juli
1954

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 35

Die Selbstentfremdung des Intellektuellen

(zu Walter Benjamins „Gesammelten Schriften“ in zwei Bänden, Suhrkamp-Verlag, Frankfurt)
■  Friedrich Hansen-Loeve
November
1956

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 136

Auctor Austriae

zum 85. Geburtstag Ludwig von Fickers am 13. April 1965
■  Friedrich Hansen-Loeve
April
1965

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Friedrich Aage Hansen-Löve (auch Hansen-Løve; * 29. Dezember 1919 in Neumarkt an der Ybbs; † 7. Januar 1997 in Wien) war ein dänisch-österreichischer katholischer Schriftsteller, Essayist sowie Leiter der Hauptabteilung Kultur, Wissenschaft und Bildung des österreichischen Fernsehens ORF.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sohn eines dänischen Offiziers wuchs in Wien auf und besuchte die private katholische Neulandschule Grinzing in Döbling, wo er eine anti-nationalsozialistische katholische Jugendgruppe Das Erste Regiment aufbaute.[1] Er studierte Soziologie und Germanistik. Als Däne wurde er 1939 nicht eingezogen. Von 1943 bis 1946 arbeitete er als Lektor für skandinavische Literatur beim Wilhelm-Frick-Verlag. Von 1947 bis 1954 war er unter Otto Schulmeister und Otto Mauer Redakteur der Zeitschrift Wort und Wahrheit und Mitherausgeber des Magnum. Er baute das Europäische Forum Alpbach mit auf. 1954 ging er zum Hörfunk und schuf das neue Medium Fernsehen mit, für das er Sendungen wie Die Welt des Buches, Auf den Spuren von … und Fenstergucker schuf. Von 1975 bis 1990 war Fritz Hansen-Löve erneut für den Hörfunk tätig. Daneben arbeitete er als Herausgeber (von Kierkegaards Schriften) sowie als Essayist und Feuilletonist für viele Zeitungen. 1970 wurde ihm der Berufstitel Professor verliehen.

Sein Sohn ist der Slawist Aage A. Hansen-Löve (* 1947).

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Randbemerkungen zum Evangelium / Sören Kierkegaard. Aus den nachgelassenen Schriften, ausgew. u. übers. Friedrich Hansen-Löve, 1956
  • Buchwelten. Essays zur Literatur und Zeit um die Jahrhundertmitte, Wien 1999. ISBN 3-8530-8046-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Der Kardinal predigt! Jetzt ist alles aus!“ Abgerufen am 30. November 2020.