Jens Tschebull

Geboren am: 13. Dezember 1930

Journalist.

Beiträge von Jens Tschebull
MOZ, Nummer 52
Arbeitsmarkt:

Von Rosinen und Minderleistern

■  Gerd GotzPeter KreiskyChristof ParnreiterGabrielle Traxler ▪ Jens Tschebull
Mai
1990

Die Forderung nach einer kollektivvertraglichen Absicherung eines Mindestlohns sowie die Frage der Integration ausländischer Arbeitskräfte rückten den Arbeitsmarkt in den Mittelpunkt der sozialpolitischen Auseinandersetzung. Es diskutieren: Gerd Gotz, Assistent an der Philosophischen Fakultät der (...)

Beiträge zu Jens Tschebull
FORVM, No. 364/365

Arbeit über kurz oder lang

April
1984

Der Politiker der 80er Jahre trägt wieder Farben. Ein Busek glänzt in wohlgenährtem Grün, ein Mock, der sich in würdig tiefem Schwarz als Konservativer internationalen Ranges zu profilieren sucht, ein Kanzler Sinowatz im bisher blassesten Altrosa der vergangenen Dekade — an den Rändern schon leicht (...)

Jens Tschebull (* 13. Dezember 1930 in Klagenfurt) ist ein österreichischer Wirtschaftsjournalist und Kolumnist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tschebull studierte Publizistik und arbeitete als Journalist in Wien und mit einem Fulbright-Stipendium in den USA. Er war zunächst von 1967 bis 1969 Redakteur bei der Tageszeitung Kurier. Von 1969 bis 1975 war er Chefredakteur des Magazins trend und in den ersten zwölf Monaten des Nachrichtenmagazins profil von Herbst 1970 bis Herbst 1971 auch dort Chefredakteur.[1] Außerdem war er geschäftsführender Gesellschafter des Trend- und Profil-Verlages. Seit 1975 ist er als freier Journalist und Kolumnist tätig. Von 1995 bis 1999 war er Herausgeber der Tageszeitung Wirtschaftsblatt. Er war auch Gastgeber beim Club 2 (ORF). Tschebull ist Ehrenpräsident des Internationalen Instituts für Liberale Politik Wien (IILP).

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Wohlfahrtsbürger bitten zur Kasse. Ein Leitfaden durchs Pensionsrecht, Krankenkassen und Unfallversicherung. K. Schwarzer, Wien 1967.
  • Die Steuerzahler bitten zur Kasse. Ein Ratgeber für Steuerzahler und alle, die es nicht werden wollen. K. Schwarzer, Wien 1967.
  • Ideen für Österreich. Signum, Wien 1987, ISBN 3-85436-045-2.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. profil Extra zu 10 Jahren profil vom 30. September 1980, S. 52.