Karl Müller

Geboren 1950 in Puch bei Hallein, Dozent an der Universität Salzburg, Literaturhistoriker. Von ihm erschienen u.a. Zäsuren ohne Folgen, Salzburg (Otto Müller Verlag) 1992 und, gemeinsam mit Gert Kerschbaumer, Begnadet fiir das Schöne, Wien (Verlag für Gesellschaftskritik) 1992.

Beiträge von Karl Müller
FORVM, No. 263/264

Knüppel aus dem Sack!

Wie sich die BRD zum Polizeistaat mausert
■  Antonius BehnkeGerd Bertha ▪ Karl Müller ▪ Frank Schrammer
November
1975

Todesschüsse und Polizeijustiz gibt es nicht nur im Spanien Francos, sondern auch in den sozialdemokratisch oder liberal regierten Staaten. Der säuselnde Giscard d’Estaing hat seinen Bullen, den Innenminister Poniatowski. In der BRD regiert der Bundesinnenminister Maihofer, ein Rechtsphilosoph, (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.

FORVM, No. 468
Verschiedenes Recht

3 Welten, 1 Wien

■  Karl Müller ▪ Theo ÖhlingerTerezija Stoisits
Dezember
1992

1 verantwortlicher Richter des OGH 1 Univ.-Prof. für Staats- & Verwaltungsrecht 1 Grüne Justizsprecherin im Parlament Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.

FORVM, No. 473-477

Gieskannen und Rasenmäher

■  Karl Müller
Juli
1993

Oder: Wie die Salzbürger wieder einmal zu sich selber gekommen sind. In Linz müßte man sein. Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.

FORVM, No. 473-477

„Von Theatermachern und Lustmördern“?

■  Karl Müller
Juli
1993

Unveröffentlichter Leserbrief an den »Standard« zu einem ebendort am 18.12.1992 veröffentlichten Artikel von Robert Quitta. Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.

FORVM, No. 481-484

Rassismus bei Fussenegger

■  Karl Müller
April
1994

An die SchülerInnen-Jury zum Weilheimer Literaturpreis 1993 z.Hd. Herrn Artur Meinzolt, Ammerstraße 10, D-82362 Weilheim Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.

FORVM, No. 481-484

Die Bekenntnis-Nazisse

■  Karl Müller
April
1994

Was ist das Wort, wenn wir es nicht bekennen dürfen? Gertrud Fussenegger‚ Motto in: Die Leute auf Falbeson, 1940 Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!
Mit Ihrer Unterstützung.