Katharina Riese

Geboren 1946 in Linz. Lebt seit 1964 in Wien. Studierte zunächst Landwirtschaft und Glasmalerei, wechselte dann zu Volkskunde und Kunstgeschichte. 1968-1969 Studium und archivalische Tätigkeit in Basel. 1979 Erste schriftstellerische und publizistische Werke. Daneben Wiederaufnahme des Studiums. 1980 Promotion (Dr.phil.).

Beiträge von Katharina Riese
FORVM, No. 301/302

Leibeigenschuft

Sekretärinnenreport
■  Waltraud Mayer ▪ Katharina Riese
Januar
1979

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FORVM, No. 307/308

brot im klavier

trotzköpfchens urenkelin erzählt
■  Katharina Riese
Juli
1979

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FORVM, No. 342/343

schwein und hure

■  Katharina Riese
Juli
1982

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FORVM, No. 342/343

Absturzgeborgenheit

■  Katharina Riese
Juli
1982

Elfriede Czurda: Diotima oder die Differenz des Glücks. Rowohlt Verlag, Reinbek 1982, das neue buch, DM 12, öS 91,20 Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 347/348

Lila Oktober

Trauerspiele
■  Katharina Riese
Dezember
1982

Diese Vorzugsausgabe erscheint in 32.000 handsignierten und numerierten Exemplaren, auf handgeschöpftem Büttenpapier gedruckt in der Offizin Mayer und von Hand in lila Seide gebunden. Dieses Exemplar trägt die № __________________ Bitte nach Selbsteinschätzung eintragen Im Verlag des (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 349-351
Anke Wolf-Graaf:

Frauenarbeit im Abseits

Frauenbewegung und weibliches Arbeitsvermögen
■  Katharina Riese
März
1983

Frauenoffensive, München 1981, 432 Seiten, öS 216,60 / DM 28,50 Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 349-351
Renate Berger:

Malerinnen auf dem Weg ins 20. Jahrhundert

Kunstgeschichte als Sozialgeschichte
■  Katharina Riese
März
1983

dumont tb, Köln 1982, 343 Seiten, öS 129,20 / DM 16,80 Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 352/353

Das Büro der Lüste

■  Katharina Riese
April
1983

Die hier vorgestellten Texte sind Originale aus dem Reich der Magengeschwüre, wozu so bedeutende Herrenbünde wie die Wissenschaft, die Wirtschaft, die Kunst, die Politik, die Medien und nicht zuletzt die guten weißen Lippizaner gehören. Stichworte und Stichsätze in den linguistischen Musterblöcken (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Katharina Riese (* 4. Mai 1946 als Katharina Brenner in Linz/Donau) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katharina Riese wuchs auf in Linz, wo sie 1964 maturierte. Anschließend zog sie nach Wien. Sie studierte Volkskunde und Kunstgeschichte an den Universitäten in Wien und Basel. 1981 promovierte sie an der Universität Wien mit einer volkskundlichen Arbeit zum Doktor der Philosophie. Sie übte verschiedene berufliche Tätigkeiten aus; daneben war sie schriftstellerisch und journalistisch tätig und in der Wiener Frauenbewegung, insbesondere im Rahmen eines Frauentheaterprojekts, aktiv. In den Neunzigerjahren galt das Hauptinteresse der Autorin der Radiokunst und der österreichischen Dialektliteratur. Riese lebt heute als freie Schriftstellerin in Wien.

Die Autorin ist Verfasserin von Erzählungen, Rezensionen, Theaterstücken und Hörspielen.

Katharina Riese ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung, der IG Autorinnen Autoren sowie des Vereins "Österreichische Dialektautoren und -archive". Sie erhielt u. a. folgende Auszeichnungen: 1986 den Theodor-Körner-Förderpreis, 1989 ein Österreichisches Staatsstipendium für Literatur sowie 1993 den Literaturförderpreis der Stadt Wien. 1994 nahm Riese am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Abtreibung in der Volksmedizin, Wien 1980 (Dissertation)
  • In wessen Garten wächst die Leibesfrucht? Das Abtreibungsverbot und andere Bevormundungen. Gedanken über die Widersprüche im Zeugungsgeschäft, Wiener Frauenverlag. Frauenforschung Band 2, Wien 1983
  • Selbstportrait mit Taube. Erzählungen, Turin + Kant, Wien 1995
  • Der Papa kommt zum zweiten Mal. Satiren und andere Geschichten, Grosser Verlag, Linz 1996
  • The Making of Vienna. Literarische Stadtführerinnen durch Wien, Löcker Verlag, Wien 2003
  • Vilma heiratet ihre Enkelin, Sonderzahl Verlag, Wien 2010
  • Parcours durch Körper und Gelände. Von Schauplatz zu Schauplatz, Sonderzahl Verlag, Wien 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]