Ilse Kilic

Geboren 1958, lebt in Wien. Autorin, Filmemacherin, Comixzeichnerin. Redaktionsmitglied von Context XXI (ZOOM) bis März 1999.

Im WWW
Das fröhliche Wohnzimmer
Beiträge von Ilse Kilic
FORVM, No. 493/494

Vom Herrschaftsnutzen der Grammatikkunde

Feministische Sprachkritik
■  Ilse Kilic
Februar
1995

Sehr geehrter Herr Schlesinger, liebe Redaktion, ich stelle mit Verwunderung fest, daß Sie, Herr Schlesinger, sich offensichtlich nur sehr marginal mit feministischer Sprachanalyse beschäftigt haben: man benötigt eben nicht nur ein großes I und/oder einen Schrägstrich, wie Sie im übrigen ja in (...)

FORVM, No. 495

Es würde so schlimm nicht gekommen sein

■  Ilse Kilic ▪ Peter Putz (Bilder)
März
1995

1 was wir hätten tun sollen, hätte an Möglichkeiten gefehlt, das sprechen und schreiben hätte seine Unzulänglichkeit bekanntgegeben, während wir das weitermachen als nachricht und botschaft gegen den zwang der ökonomischen Verhältnisse einzusetzen geplant hätten. an anderen orten hätten bereits (...)

Context XXI, ZOOM 1/1996

So wie es ist, ist es nicht

■  Ilse Kilic
Januar
1996

„Muß von zwei einander völlig widersprechenden Aussagen unbedingt die eine wahr und die andere falsch sein?“ (Verschleierungstechniken, in: Wichtig – Kunst von Frauen, Wien 1989) Ein Gesprächsporträt von Liesl Ujvary, Künstlerin in Wien. Was die Welt zusammenhält Harte Zeiten – Weiche Knie Volle (...)

Context XXI, ZOOM 2/1996

Tisch, weiblich

■  Ilse Kilic
März
1996

Ein Porträt der Autorin Margret Kreidl, zusammengestellt aus Gesprächsnotizen. ZOOM: Von dir ist vor kurzem im Wieser Verlag ein Buch mit dem Titel „Ich bin eine Königin“ erschienen. Beginnen wir damit, daß Du über dieses Buch sprichst? Margret Kreidl: In dem Buch sind einerseits dramatische Texte, (...)

Context XXI, ZOOM 2/1996

Ich kann nicht schnell laufen!

■  Ilse Kilic
März
1996

1 das über-ich als haustier so wirft man gern den blick auf sich: ritter und ritterin ohne furcht und tadel, mit dem „richtigen“ politischen und moralischen selbstverständnis, bereit, für unsere überzeugungen einzutreten und dafür – nun, sagen wir – unannehmlichkeiten in kauf zu nehmen. dieses bild (...)

Context XXI, ZOOM 3/1996

Keine Wäscheleinen-Welt

■  Ilse Kilic
Juni
1996

Porträt der Autorin Petra Ganglbauer: „Ja, und da sind wir wieder dort – ganz am Anfang: Grundsätzlich würde ich sagen ...“ Bevor Sie im Cyberzelt surfen, heißt es: Organe wegwerfen, die Knochen dazu. Verschütten Sie Ihr Blut. Verteilen Sie’s. Verlieren Sie Ihren Kopf an den Chip. Was fortan zählt, (...)

Context XXI, ZOOM 3/1996

Jeder ist anderswo ein Fremder

■  Ilse Kilic
Juni
1996

In diesem Buch sind literari­sche Texte sogenannter „aus­ländischer“ Wienerinnen und Wiener enthalten: 21 Teilneh­mende der ersten Schreibwerk­statt mit ZuwanderInnen und Angehörigen ethnischer Min­derheiten werden sowohl mit ihren literarischen Arbeiten als auch in Interviews vorgestellt. Einige von (...)

Context XXI, ZOOM 6/1996

Von langen Reisen und Aufenthalten

■  Ilse Kilic
Oktober
1996

„Mutter und Sohn sind auf Wanderschaft, begegnen zwei Wanderern, und der Sohn stellt sich vor und sagt: ’Ich bin das Muttersöhnchen.’ Die beiden Männer spotten zuerst, sind irritiert und bekommen dann Angst.“ Ein Gespräch mit der Autorin Ruth Aspöck. ZOOM: Wie siehst Du deine Rolle als schreibende (...)

Context XXI, ZOOM 7/1996

gegen die natur – gegen das natürliche

■  Ilse Kilic
Dezember
1996

vorwörter 1 dieser text wurde bei einer gleichnamigen veranstaltung (1988) vorgetragen. ein thema dieser veranstaltung schien mir der gedanke zu sein, der „romantischen“ sichtweise einer schönen, freundlichen, gerechten natur die unbarmherzigkeit gegenüberzustellen, mit der sogenannte (...)

Context XXI, ZOOM 7/1996

Nicht eindeutig identifizierbar, aber doch vorhanden

■  Ilse Kilic
Dezember
1996

Ich sage, „das ist experimentelle Literatur“, und sag’ dann immer: „Das ist experimentelle Literatur, weißt eh, unter Anführungszeichen.“ Also „experimentelle“ Literatur. Ein Gespräch mit der Autorin Christine Huber. ZOOM: Du hast schon als Kind den Wunsch gehabt, Schriftstellerin zu werden. Wie waren (...)

Context XXI, ZOOM 7/1996
Stephan Eibel-Erzberg:

Gräber raus aus den Friedhöfen

Briefroman
■  Ilse Kilic
Dezember
1996

„Marisella hat mir Pablo vorge­stellt. Er darf aufbleiben, solan­ge er will. Für ihn gibt es keine Sperrstunde! Pablo ist sehr le­bendig und so klein. Am 25.2. wird er 2 Jahre.“ So beginnt die­ser Briefroman, der die Briefe eines Erwachsenen an ein Kind beinhaltet. Diese Briefe sind zunächst eine (...)

Context XXI, ZOOM 3/1997

KEEP LEFT!

vom feuer in der hand und dem spatz auf dem dach
■  Ilse Kilic
Juni
1997

und dann vergebt mir, ich weiß selbst nicht, wie es kam, wir wurden älter und seriöser, wir bekamen einen haushalt und eine karriere, eine magenkrankheit und vielleicht eine auszeichnung, aber im tausch mußten wir die flammen in unseren händen erlöschen lassen. (louis paul boon, eine straße in (...)

Context XXI, ZOOM 3/1997

friedhof

gezeichnet von ilse, ohne datum, vermutlich in der dritten volksschulklasse
■  Ilse Kilic
Juni
1997

hier ist alles drauf, was zur friedhofsstimmung, etwa zu allerheili­gen, gehört: fallende blätter, grabsteine, friedhofsbesucherInnen, die die hände falten (die dritte von links in einigermaßen bizarrem gestus). lichter und kränze werden zu gräbem gebracht (etwa zum grab des hermann löscher, zweite (...)

Context XXI, ZOOM 6/1997

Warum lesen?

ein bericht von der Mainzer MiniPressenMesse 1997
■  Ilse Kilic
Oktober
1997

Wieso bücher?, fragt Klaus Wagenbach sich u. andere anläßlich des dreißigjährigen jubiläums des Wagenbach verlages. verschiedene schreibende versuchen darauf eine antwort zu geben (erschienen 1994 bei Wagenbach). wieso bücher, fragen wir uns, halb scherzhaft u. ironisch, (...)

Context XXI, ZOOM 7/1997

Ein Hauptverzeichnis liegt schon vor

für ingrid und otto
■  Ilse Kilic
November
1997

ein neues leben fängt man so nicht an! mit einem neuen aushilfsjob im sommerloch, der urlaubszeit und ach! schon war kaffee gekocht und warmgestellt: das neue leben zwingt in seine harten rollen. am abend schämt er sich bereits, es sei nicht recht in diesem scheiß, so rotweint es aus seinem hals (...)

Context XXI, ZOOM 1/1998

Von der Notwendigkeit des Unnotwendigen

ein text in 11 widmungen
■  Ilse Kilic
März
1998

widmung 1 diesen text widme ich einem freund, der, als ich ihm eine monatszeitung, die wir zufällig doppelt haben und in der er blättert, mitgeben will, sagt: „nein danke, sonst muß ich das alles lesen“ und der mich daran erinnert, daß es nicht möglich ist, „alles“ zu lesen, über „alles“ bescheid zu (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998

Ein Sprung ins eiskalte Wasser!

■  Ilse Kilic
Mai
1998

Die Zeitschrift Freibord hat ihre hundertste Nummer herausgebracht. Aus diesem Anlaß sprach Ilse Kilic mit dem Herausgeber Gerhard Jaschke. Zoom: Ich frage mal ganz naiv, wie das war, wie Du mit der Zeitschrift angefangen hast, so von den Bedingungen, was war das für eine Situation damals? (...)

Context XXI, ZOOM 3/1998

Was zum Teufel mache ich mit meinem Leben?

Ein Gedankensturm mit neun Bildern und zahlreichen Huchs
■  Ilse Kilic
Juni
1998

Den Titel entlehne ich einem Bild (Abb. 1) aus der ComixSerie mit dem deprimierenden Titel „NO HOPE“ von Jeff LeVine – in beeindruckender Weise und voll düsterschwarzem Humor wird uns hier die Aussichtslosigkeit vor Augen geführt, etwas mehr als „ein kleines bißchen Glück“ zu ergattern. Die Figuren (...)

Context XXI, ZOOM 3/1998
Margret Kreidl:

In allen Einzelheiten

■  Ilse Kilic
Juni
1998

Margret Kreidls Buch um­kreist auf faszinierende Weise das Thema „Eigenwahrnehmung“ und „Wahr­nehmung“. Unter „Eigen­wahrnehmung“ verstehe ich nach Oliver Sacks jenes Sin­nesorgan, das uns z.B. darü­ber informiert, ob wir stehen oder sitzen, lächeln oder bö­se schauen — ohne daß wir uns unserer (...)

Ilse Kilic, Wien 2013.

Ilse Kilic (* 28. Mai 1958 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre schriftstellerische Arbeit besteht zum Teil aus Arbeiten mit methodischer Beschränkung im Sinne der Gruppe Oulipo (siehe Potentielle Literatur, also Anagramm, Lipogramm usw.), zum Teil aus Bildgeschichten mit comicartigen Illustrationen. Ilse Kilic arbeitet auch im Bereich Experimentalfilm, visuelle Poesie und Comic. Sie schreibt teilweise gemeinsam mit Fritz Widhalm, unter anderem einen mehrteiligen fiktiven autobiografischen „Verwicklungsroman“.

2003 erschien das Lipogramm Monikas Chaosprotokoll, bei dem die Vokale E und U nicht verwendet werden. 2013 hat Ilse Kilic einen Sammelband zum Thema OUVIEPO (Ouvroir de Vie Potentielle - Werkstatt für potentielles Leben) herausgegeben.

Ilse Kilic ist seit 2010 gemeinsam mit Gerhard Jaschke Geschäftsführerin der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und seit 1986 Mitherausgeberin des Literaturverlags Edition Das fröhliche Wohnzimmer sowie Mitglied der Künstlerinnengruppe InTakt.

Seit 2006 betreiben Ilse Kilic und Fritz Widhalm in Wien eine Galerie für wohnzimmeristische Kunst und ein Glücksschweinmuseum. Zum Thema Glück und Schwein erschien ein Sammelband mit Texten und Bildern.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mein Liedlein geb ich nicht her, Herbstpresse, Wien 1990.
  • Tauziehen (gemeinsam m. Christine Huber), Edition gegensätze, Graz 1993.
  • L5/S1 – Aus der Krankheit eine Waffel machen, Edition die Donau hinunter, Harafl–Wien 1995.
  • Oskars Moral, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien 1996.
  • Als ich einmal zwei war, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien 1999.
  • Die Rückkehr der heimlichen Zwei, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien 2000.
  • Warum eigentlich nicht?, herbstpresse, Wien 2002.
  • Stellwerk 1 (gem. m. Clemens Gadenstätter u. Lisa Spalt), Edition ch, Wien 2002.
  • Monikas Chaosprotokoll – Im Dampfkochtopf von Oskars Moral, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien 2003.
  • Vom Umgang mit den Personen. Eine Schöpfungsgeschichte, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien 2005
  • Ach die Sprache, Edition zzoo, Wien 2006
  • Kuckuck Kuckuck, Bildcollagen von Ach bis Zurück, Edition ch, Wien 2008
  • Das Wort als schöne Kunst betrachtet, Ritter Verlag, Klagenfurt–Wien, Herbst 2008
  • Buch über viel, Ritter Verlag, Klagenfurt-Wien 2011
  • Wie der Kummner in die Welt kam, Ritter Verlag, Klagenfurt-Graz 2013
  • Das sich selbst lesende Buch, Ritter Verlag, Klagenfurt-Graz 2016

sowie gemeinsam mit Fritz Widhalm

  • In den Läufern ist das Abenteuer, Experimentelle Reihe Gesamthochschule Siegen, 1992.
  • 2003 – Odyssee im Alltag, edition ch, Wien 2003.
  • Im Bann der Kurvenbar, SuKuLTuR, Berlin 2003 (Reihe „Schöner Lesen“, Nr. 19).
  • Zwischen Zwang und Zwischenfall, Des Verwicklungsromans vierter Teil, edition ch, 2005
  • Ein kleiner Schnitt. Unser Krebsjahr. (autobiografischer Comic über Diagnose und Therapie von Brustkrebs), Das fröhliche Wohnzimmer 2005
  • Wir fahren auf Urlaub, damit die Wohnung sich von uns erholen kann, Das fröhliche Wohnzimmer 2007 (Graphic Novel)
  • Kann ich so lange zeichnen, bis alle Ängste verschwinden?, Das fröhliche Wohnzimmer 2011 (Graphic Novel)
  • deins und meins, das fröhliche wohnzimmer; (gemeinsam mit bess dreyer, mit Zeichnungen von Fritz Widhalm), wohnzimmers buntes lyrikheft Nr. 10, druck: digitaldruck.at, leobersdorf, wien 2016, DNB-Link-

Verwicklungsromane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

alle gemeinsam mit Fritz Widhalm

  • Dieses Ufer ist rascher als ein Fluss! Des Verwicklungsromans erster Teil. edition ch, Wien 1999. ISBN 978-3-901015-14-4.
  • Neue Nachrichten vom gemeinsamen Herd. Des Verwicklungsromans zweiter Teil. edition ch, Wien 2001. ISBN 978-3-901015-16-8.
  • 2003 - Odyssee im Alltag. Des Verwicklungsromans dritter Teil. edition ch, Wien 2001. ISBN 978-3-901015-22-9.
  • Zwischen Zwang und Zwischenfall. Des Verwicklungsromans vierter Teil. edition ch, Wien 2005. ISBN 978-3-901015-28-1.
  • Wie wir sind, was wir wurden. Des Verwicklungsromans fünfter Teil. edition ch, Wien 2007. ISBN 978-3-901015-35-9.
  • Zeilen entlang der Zeit. Des Verwicklungsromans sechster Teil. edition ch, Wien 2009. ISBN 978-3-901015-42-7.
  • Alles, was lange währt, ist leise. Des Verwicklungsromans siebenter Teil. edition ch, Wien 2011. ISBN 978-3-901015-50-2.
  • Auf und ab, trab trab trab. Des Verwicklungsromans achter Teil. edition ch, Wien 2011. [2013]. ISBN 978-3-901015-56-4.
  • Und wieder vergisst der Tag dann die Nacht. Des Verwicklungsromans neunter Teil. edition ch, Wien 2015. ISBN 978-3-901015-60-1.
  • Hallo hallo, die Hutschnur steigt. Des Verwicklungsromans zehnter Teil. edition ch, Wien 2017. ISBN 978-3-901015-67-0.
  • Meistens sind wir einfach soso lalalala. Des Verwicklungsromans elfter Teil. edition ch, Wien 2019. ISBN 978-3-901015-70-0.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frisches Blut. Minidrama. Gemeinsam mit Fitz Widhalm. UA unter der Regie von Lucas Cejpek im Schlachthof Wels, 2009.

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

alle gemeinsam mit Fritz Widhalm

  • Frankensteins Monster trifft Graf Dracula, der Wolfsmann erzählt von seinen Träumen, Fritz flirtet mit der Mumie und Ilse berichtet von der Notwendigkeit des sommerlichen Schwimmens in Hallenbädern zur Erhaltung des aufrechten Gangs, Österreich 1 1997.
  • Radio Monster oder Völker hört die Signale: Wir lieben euch! Wir beissen alle!, Österreich 1 2001.
  • Als ich die Kellerstiege hinunterging oder hinauf, zum kukuk e.v. – romantisches in jena: dichtung im radiokanal 2001.
  • Das dumme Herz oder Ilse und Fritz auf der Suche nach dem Happy End, Österreich 1 2003.
  • 3 Minikrimis in der Krimiserie "Fuchs und Schnell" ORF 2007
  • Ergänzen Sie die Einrichtung Ihrer Wohnung mit einem Schriftsteller oder einer Schriftstellerin, ORF Literatur als Radiokunst 2009

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

teilweise gemeinsam mit Fritz Widhalm

  • Literaturverfilmungen (u. a. Frankenstein, Winnetou 1, Gedichte verschiedener zeitgenössischer Autoren)
  • Das Wandern
  • Durch das Experiment zu sicherem Wissen
  • Das Fröhliche Wohnzimmer verfilmt Gedichte (Kurzfilme zu Gedichten von insgesamt 30 Autoren)
  • Das Licht des Sterns. Ein Film für Heidi Pataki 2007

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Astrid Poier-Bernhard: "Oskars Moral" von Ilse Kilic als Beispiel eines "Spiel- und Regeltexts", Sprachkunst, Beiträge zur Literaturwissenschaft, Jahrgang XXXIII/2002 im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. derStandard.at - Anselm Glück erhält H.C.-Artmann-Preis, Veza-Canetti-Preis geht an Ilse Kilic. Artikel vom 19. September 2016, abgerufen am 19. September 2016.
Ilse Kilic bei

Kleine schmutzige Welt des Denkens, Ilse Kilic

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