Ute Osterkamp

Privatdozentin am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin.

Beiträge von Ute Osterkamp
Weg und Ziel, Heft 3/1992

Alltäglicher Rassimus

Juni
1992

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Weg und Ziel, Heft 3/1993

Hat der Marxismus die Natur der Menschen verkannt?

Oder: Sind die Menschen für den Sozialismus nicht geschaffen?
Juli
1993

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Weg und Ziel, Heft 4/1993

Ist Rassismus individuell austreibbar?

Theoretische Zugänge und Abwehrformen psychologischer Analyse des Phänomens Rassismus/Fremdenfeindlichkeit
September
1993

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Ute Osterkamp, Ehename Ute Holzkamp-Osterkamp, (* 1935) ist eine deutsche Psychologin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin und lebt heute pensioniert in Berlin-Lichterfelde.

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Gastgeber Ute Osterkamp (links hinten), Klaus Holzkamp (vorn links) und Manfred Günther (vorn rechts) im Diskurs mit Psychologen aus Aarhus, Berlin 1979

Leben und Wirken

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Ute Osterkamp gehörte in den 1970er und 1980er Jahren zur Gruppe der Psychologen um ihren Ehemann Klaus Holzkamp, die die Kritische Psychologie entwickelte. Ihr Schwerpunkt war die (kritische) Motivationspsychologie.

Im Auftrag des Berliner Instituts für Kritische Theorie gibt Ute Osterkamp zusammen mit Wolfgang Maiers und Frigga Haug die Klaus-Holzkamp-Werkausgabe im Argument-Verlag heraus. Zeitweilig war sie Mitherausgeberin der Blätter für deutsche und internationale Politik.

Schriften (Auswahl)

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  • Grundlagen der psychologischen Motivationsforschung. Band 1, Campus, Frankfurt am Main / New York 1975, ISBN 3-593-32520-1.
  • Grundlagen der psychologischen Motivationsforschung. Band 2, Campus, Frankfurt am Main / New York 1976, ISBN 3-593-32521-7.
  • Rassismus als Selbstentmächtigung. Argument, Hamburg 1996, ISBN 3-88619-244-X.
  • mit Ulla Lindemann und Petra Wagner: Subjektwissenschaft vom Außenstandpunkt? Antwort auf Barbara Fried. In: Forum Kritische Psychologie. 44, 2002, ISBN 3-88619-782-4, S. 152–176.