Hannes Hofbauer

Hannes Hofbauer (Jahrgang 1955) ist Publizist und Verleger. Er ist in Wien geboren und aufgewachsen, hat an der Universität Wien Wirtschaftsgeschichte und Sozialgeschichte studiert. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er Verlagsleiter des Promedia Verlages in Wien, in dem unter anderem Bücher von Noam Chomsky, Fritz Edlinger und Petra Wild erschienen sind. Als freier Journalist hat er unter anderem für die Tageszeitungen Neues Deutschland und Junge Welt sowie die Zeitschrift Hintergrund geschrieben. Er ist selbst Autor mehrerer Bücher. Hannes Hofbauer lebt in Wien.

Im WWW
Promedia Verlag
Beiträge von Hannes Hofbauer
MOZ, Nummer 10
MOZ-Diskussionsforum

„Wo steht die österreichische Friedensbewegung heute?“

■  Walter Baier ▪ Hannes Hofbauer ▪ Andrea KomlosyHelmut KramerPeter Steyrer
September
1985

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MOZ, Nummer 19

Hamstern für den „Frieden“

■  Hannes Hofbauer
Mai
1987

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MOZ, Nummer 19

Investieren leicht gemacht

Zur Politik der größten österreichischen Industrieansiedlungsgesellschaft
■  Hannes Hofbauer
Mai
1987

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MOZ, Nummer 19

Unterwegs in der Schweiz ohne Armee

■  Hannes Hofbauer
Mai
1987

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MOZ, Nummer 26

„Diese Linke sitzt in ziemlich warmen Stuben“

Gespräch
■  Hermann L. Gremliza ▪ Hannes Hofbauer
Januar
1988

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MOZ, Nummer 26

Fettnäpfchen

■  Hannes Hofbauer
Januar
1988

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MOZ, Nummer 26
Internationale Arbeitsteilung:

Mittel zur Herrschaft

Ein Interview
■  Hannes Hofbauer ▪ Otto Kreye
Januar
1988

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MOZ, Nummer 26
Die „Ökologia“-Umweltmesse in Wien

Bewegung entsorgt

■  Hannes Hofbauer
Januar
1988

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MOZ, Nummer 27

Gewinne an die Börse, Verluste ins Budget

Die Geschichte von Verstaatlichung und Privatisierung der ÖMV — ein klassischer Wirtschaftskrimi
■  Hannes Hofbauer
Februar
1988

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MOZ, Nummer 27

Privatisierung im Inselreich — Modellfall für Europa?

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
Februar
1988

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MOZ, Nummer 28

Probleme mit der Palästina-Solidarität?

■  Hannes Hofbauer
März
1988

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MOZ, Nummer 29

Editorial

■  Hannes Hofbauer
April
1988

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MOZ, Nummer 29
Sowjetunion:

Öffnung nach Westeuropa

Interview
■  Margarita Bunkina ▪ Hannes Hofbauer
April
1988

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MOZ, Nummer 30

Editorial

■  Hannes Hofbauer ▪ Christof Parnreiter
Mai
1988

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MOZ, Nummer 30
VÖEST-Linz

Keine Chance für die Verstaatlichte

■  Hannes Hofbauer
Mai
1988

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MOZ, Nummer 30

Feminismus und Revolution

Mai
1988

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MOZ, Nummer 32
Der ÖAAB macht Dampf

Zerreißt’s die Volkspartei?

■  Hannes Hofbauer
Juli
1988

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MOZ, Nummer 32

Luft zum Atmen

■  Hannes Hofbauer
Juli
1988

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MOZ, Nummer 32

„Unsere Terroristen sind Helden, ihre Terroristen sind Monster“

■  Noam Chomsky ▪ Hannes Hofbauer
Juli
1988

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MOZ, Nummer 33
Internationale Verschuldung

Krieg der Zinsen

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
September
1988

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MOZ, Nummer 34
Interview

„Wir mögen diesen Kapitalismus nicht“

■  Jutta Ditfurth ▪ Hannes Hofbauer
Oktober
1988

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MOZ, Nummer 34

Moloch Sao Paulo

16 Millionen Menschen auf einem Fleck
■  Hannes Hofbauer
Oktober
1988

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MOZ, Nummer 34
Neue sowjetische Ökonomie

Alle lieben Perestroijka

■  Hannes Hofbauer
Oktober
1988

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MOZ, Nummer 34
MOZ-Streit zu Österreichs Integration in die Europäischen Gemeinschaften

Durchlüftung von Südtirol nach Bayern

Oktober
1988

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MOZ, Nummer 35

Gespaltene Zunge, rosarote Brille

■  Hannes Hofbauer
November
1988

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MOZ, Nummer 35
Kongreß zur internationalen Verschuldunskrise in Berlin:

Die Schuldner sind die Gläubiger

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
November
1988

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MOZ, Nummer 35

Das Weltkarussell

■  André Gunder Frank ▪ Hannes Hofbauer ▪ Otto KreyeOleg RajewitschUlrich Stacher
November
1988

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MOZ, Nummer 36

„Südafrika ist ökonomisch und militärisch geschwächt“

■  Hannes Hofbauer ▪ Witness Mangwende
Dezember
1988

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MOZ, Nummer 36
Ungarn:

Die Reform frißt ihre Kinder

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1988

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MOZ, Nummer 37

FPÖ: Konservative Nationale und postmoderne Yuppies

■  Hannes Hofbauer
Januar
1989

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MOZ, Nummer 38

Der letzte Krieg des Ronald Reagan

■  Hannes Hofbauer
Februar
1989

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MOZ, Nummer 38
Vorarlberg:

Der umgekehrte Steuerskandal

■  Hannes Hofbauer
Februar
1989

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MOZ, Nummer 38
Palästina:

Intifada und Staatsgründung

■  Daoud Barakat ▪ Hannes Hofbauer ▪ Ali M.Bassam Abu SharifGeorg Stein
Februar
1989

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MOZ, Nummer 39
Lucona-Untersuchungsausschuß:

Verdeckter Skandal

■  Hannes Hofbauer
März
1989

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MOZ, Nummer 41
Industrieansiedlungspolitik im ungarisch-burgenländischen Grenzgebiet:

Wilder Westen in der Puszta

■  Hannes Hofbauer
Mai
1989

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MOZ, Nummer 42

Krach in der NATO

■  Hannes Hofbauer
Juni
1989

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MOZ, Nummer 42

Wien im Weltstadtfieber

■  Hannes Hofbauer ▪ Christof Parnreiter
Juni
1989

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MOZ, Nummer 42
Westliche Demokratie im Osten:

Keine Wahl für Ungarn

■  Hannes Hofbauer
Juni
1989

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MOZ, Nummer 42
Palästinensisches Erziehungswesen im Ausnahmezustand

Unterricht im Untergrund

■  Sumaya Farhat-Naser ▪ Hannes Hofbauer
Juni
1989

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MOZ, Nummer 43

Boom, Boom ... Bumerang

■  Hannes Hofbauer ▪ Wolfgang Schüssel
Juli
1989

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MOZ, Nummer 43
10 Jahre Nicaragua:

Von der Hoffnung und den Zwängen

■  Leonhard BauerLeo GabrielJochen Hippler ▪ Hannes Hofbauer ▪ Claudia von Werlhof
Juli
1989

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MOZ, Nummer 45
„Grüner Stromtarif“ in Wien

Viel Volt um nichts

■  Hannes Hofbauer
Oktober
1989

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MOZ, Nummer 45

Die große Flucht

■  Klaus Feldmann ▪ Hannes Hofbauer ▪ Gabriel LanskyManfred MatzkaHaydar Sari
Oktober
1989

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MOZ, Nummer 45
Welthandel:

BRD vor USA

■  Hannes Hofbauer
Oktober
1989

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MOZ, Nummer 46
Baumwollpflücker in Brasilien

Kalter Eintopf

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 46
Es gärt im Baltikum:

National statt sozialistisch

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 46

Perestroika I

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 46

Perestroika II

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 46

Fuji gegen Thatcher — 1:0

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 46
Konjunktur:

Maßlose Unternehmergewinne, maßvolle Lohnforderungen

■  Hannes Hofbauer
November
1989

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MOZ, Nummer 47

Im Osten viel Neues

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1989

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MOZ, Nummer 47
Auslandskapital in Österreich:

Das Zeitalter der Haie

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1989

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MOZ, Nummer 47

Grünes Geld

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1989

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MOZ, Nummer 47

Zwei Wirklichkeiten in einem „Profil“

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1989

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MOZ, Nummer 47

Haut-Lifting für Wochenpresse-Leserinnen

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1989

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MOZ, Nummer 48
Die DDR im Umbruch:

Konsumterror oder ökologische Vernunft

■  Wolfgang Harich ▪ Hannes Hofbauer
Januar
1990

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MOZ, Nummer 48
Die Reichen und die Armen

Buntes Ungarn, graues Ungarn

■  Hannes Hofbauer ▪ Susan Zimmermann
Januar
1990

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MOZ, Nummer 48

Grüne: Mehr Demokratie, mehr Polizeibefugnisse

■  Hannes Hofbauer
Januar
1990

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MOZ, Nummer 48

Der Papst verzeiht

■  Hannes Hofbauer
Januar
1990

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MOZ, Nummer 48

Denken oder schreiben

■  Hannes Hofbauer
Januar
1990

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MOZ, Nummer 48
Reparationszahlung

700 Mrd. DM für die DDR!

■  Hannes Hofbauer
Januar
1990

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MOZ, Nummer 49
Zwischen Donauföderation und deutscher Einheit

Himmel über Europa

■  Hannes Hofbauer
Februar
1990

Gerade seine Schwammigkeit hat dem Begriff „Mitteleuropa“ ein hundertjähriges Überleben gesichert. In der aktuellen politischen Debatte taucht er wieder in vielerlei Gestalt auf. „Was bin ich?“ Ein zeitloses Ratespiel, und doch Modeströmungen unterworfen. Gerade dann, wenn es um kollektive Identität (...)

MOZ, Nummer 49
Gewerkschaften:

Mit wem zieht die neue Zeit?

■  Ulrich Briefs ▪ Hannes Hofbauer ▪ Peter Michael LingensHelmut Oberchristl
Februar
1990

Die modernsten und flexibelsten Unternehmer sind gestärkt aus den technologischen Umstrukturierungen der 80er Jahre hervorgegangen. Die Gewerkschaften hingegen haben im Zuge der Rationalisierungen Machteinbußen erlitten. Wie stark und warum sich die ehemaligen Kampforganisationen der (...)

MOZ, Nummer 49
Medien in der Sowjetunion:

„Pressefreiheit ist eine Utopie“

Vom Dienst an der Partei zum Dienst an der Öffentlichkeit
■  Alexej BukalowHans-Heinz Fabris ▪ Hannes Hofbauer
Februar
1990

Im Gespräch: Alexej Bukalow, stellvertretender Chefredakteur der Moskauer Wochenzeitschrift „Neue Zeit“, Hans-Heinz Fabris, Professor für Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg, Diskussionsleitung: Hannes Hofbauer. Hofbauer: Wo liegt der Unterschied zwischen der leninistischen und (...)

MOZ, Nummer 49
Neue israelische Strategie:

Frauendeportationen

■  Hannes Hofbauer
Februar
1990

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MOZ, Nummer 50

Vorkriegszeit?

■  Hannes Hofbauer
März
1990

„Noch 18 Tage bis zur Freiheitswahl.“ „Noch 17 Tage bis zur Freiheitswahl.“ Seit Wochen erscheint Deutschlands meist durchgeblättertes Medium, die „Bild“-Zeitung, mit auf den Tag X hinnumerierter Kopfzeile. Der Tag X, erster und letzter Wahltermin der DDR, ist gleichzeitig die Stunde Null. Ab dann (...)

MOZ, Nummer 50
Konzentrationsprozesse in der Automobilindustrie:

Only The Strong Survive

■  Hannes Hofbauer
März
1990

Mit dem Mega-Deal zwischen Chrysler und Steyr hat auch Österreich ein Hauch des weltweiten Strukturwandels gestreift, wie ihn derzeit die internationale Autoindustrie durchmacht. Überleben werden nur die Stärksten. Und wer heute als Sieger gilt, kann morgen schon in der Opferbilanz aufscheinen. (...)

MOZ, Nummer 50
Wirtschaft

Freiheit für Geldverkehr!

■  Hannes Hofbauer
März
1990

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MOZ, Nummer 51
Bulgarien:

Pulverfaß am Balkan

■  Minna Antova ▪ Hannes Hofbauer
April
1990

Die 1989er-Herbstrevolution hat auch vor Bulgarien nicht halt gemacht. Der jahrzehntelang engste Partner des großen sowjetischen Bruders brennt an drei Lunten: der drohenden sozialen Verelendung, dem ökologischen Desaster und dem anti-türkischen Nationalismus. „BKP ... Mafia! BKP ... Mafia!“ Jedes (...)

MOZ, Nummer 51

Grüne geistig abgebrannt?

■  Hannes Hofbauer
April
1990

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MOZ, Nummer 51

Nicht auf Expansionskurs: die AZ

■  Hannes Hofbauer
April
1990

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MOZ, Nummer 52
Europäische Integration:

Flaggschiff im Westen — Titanic im Osten

■  Johan Galtung ▪ Hannes Hofbauer
Mai
1990

Das ‚amerikanische‘ Jahrhundert geht zur Neige, das sowjetische Imperium löst sich auf. Die neue Weltmacht heißt Europa. Der norwegische Friedens- und Konfliktforscher Johan Galtung warnt vor einem europäischen Großraum, dessen stärkster Teil als ‚Viertes Reich‘ in Richtung Osten (...)

MOZ, Nummer 52
Leben in Moskau:

Tauschwirtschaft statt Perestroika

■  Hannes Hofbauer
Mai
1990

Die emotionalsten Debatten über das sogenannte „Defizit“, also den Mangel an täglichen Bedarfsgütern und insbesondere an Lebensmitteln, werden am voll gedeckten Tisch geführt. Je leerer die Geschäfte, desto gefinkelter werden die Methoden und Umwege, doch noch zu seiner Butter aufs Brot zu kommen. (...)

MOZ, Nummer 54
Interview

Eine fürchterlich kritische Zeit

■  Hannes Androsch ▪ Hannes Hofbauer ▪ Christof Parnreiter
Juli
1990

Hannes Androsch galt lange Jahre als ‚Kronprinz‘ des ehemaligen Kanzlers Kreisky, war von 1970 bis 1981 Finanzminister, dann Vorstandsvorsitzender der „CA“. Heute ist Androsch, gegen den ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung gerichtsanhängig ist, als internationaler Wirtschaftsberater in (...)

MOZ, Nummer 54
Deutsch-österreichische Währungsunion:

In den Grenzen von 1938?

■  Hannes Hofbauer ▪ Christof Parnreiter
Juli
1990

Niemand weiß, was der Anschluß der DDR an die BRD kostet, noch, welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen er haben wird. Eines ist allerdings sicher: Österreich ist den zu erwartenden Turbulenzen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ende Mai war es, als Ferdinand Lacina, Finanzminister in (...)

MOZ, Nummer 54
Rumänien:

Freies Wort und nichts zu essen

■  Hannes Hofbauer ▪ Viorel RomanSusan Zimmermann
Juli
1990

„Jos Komunismul“, „Nieder mit dem Kommunismus“. Trotz dieser in Bukarest allgegenwärtigen Parole wählten mehr als 2/3 der Rumän/inn/en die im Westen als kommunistisch verteufelte „Front zur nationalen Rettung“. Warum dies kein Widerspruch ist, klärt ein Blick hinter die Kulissen der Gesellschaft am (...)

MOZ, Nummer 54
Interview:

„Ihr Westeuropäer seid Heuchler!“

■  Silviu Brucan ▪ Hannes Hofbauer
Juli
1990

Silviu Brucan gilt als der ideologische Kopf der rumänischen Weihnachtsrevolution. Der heute 73-Jährige war Mitglied des vierköpfigen „Revolutionsrates“, der unmittelbar nach dem Sturz Ceausescus die Geschicke des Landes lenkte. Als Ökonom und Entwicklungstheoretiker hat sich der an der Universität (...)

MOZ, Nummer 55
Öko-Invest:

Rendite machen, Umwelt schützen?

■  Hannes Hofbauer
September
1990

Grünes Investieren soll jetzt auch in Österreich hof- bzw. publikumsfühig gemacht werden. Raiffeisen und Zentralsparkasse haben schon dementsprechende Fonds eingerichtet. Ein „Grüner Investklub“ hat Anfang August das Licht der Börsenwelt erblickt. Was haben die Konzerne Shell, Henkel und die (...)

MOZ, Nummer 55
Neues Deutschland:

„Zu den Siegern dieser Geschichte will ich nicht gehören“

Interview
■  Hannes Hofbauer ▪ Peter Zimmermann
September
1990

Peter Zimmermann ist ein Leipziger Revolutionär der ersten Stunde. Im dreiköpfigen Organisationskomitee für die großen Herbstdemonstrationen handelte er einen ‚Waffenstillstand‘ zwischen Bürgern und Polizei aus. Den ersten Monaten des Hochgefühls folgte bald die Enttäuschung darüber, daß er für (...)

MOZ, Nummer 55
Außenpolitischer Erfolg

Österreicher wird Minister — in Kroatien

■  Hannes Hofbauer
September
1990

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MOZ, Nummer 56

Solidarität beginnt am Golf

■  Hannes Hofbauer
Oktober
1990

Täglich donnern fünf bis zehn Großraumflugzeuge der US-Airforce über Tirol, Salzburg und Kärnten Richtung Südosten. Tausende Soldaten und Tonnen von Kriegsmaterial fliegen von Ramstein/BRD ihrem Einsatzort am Golf entgegen. Empörung darüber findet — außer bei den Oppositionsparteien — nicht statt. Die (...)

MOZ, Nummer 56
DDR-Nachruf

Der Staat stirbt ab

■  Hannes Hofbauer
Oktober
1990

Sie haben Anfang und Ende der DDR miterlebt; Hoffnung und Enttäuschung, und wieder Hoffnung. Was haben die heute 65- bis 85jährigen über ‚ihren‘ Staat zu erzählen, der am 3. Oktober 1990 seine Pforten schließt? Diesmal hatten die Historiker die Nase vorne. Bereits am 22. Dezember 1989 schloß (...)

MOZ, Nummer 57
Nahversorgung:

Die Greißler sind schon tot

■  Hannes Hofbauer
November
1990

Die Bundeswirtschaftskammer warnt. Die Arbeiterkammer froh­lockt. Nach einem Spruch der Ver­fassungsrichter darf ab sofort gedumpt werden, der Verkauf von Waren unter dem Einstandspreis ist zulässig. Für das Kilogramm faschiertes Fleisch um 39 Schilling und 90 Groschen setzen sich ein paar tausend (...)

MOZ, Nummer 58
Die Reaktion sitzt fest im Sattel:

Gefahr im Osten

■  Hannes Hofbauer
Dezember
1990

Geschichte wiederholt sich nicht. Der Held der Reaktion sitzt dennoch wieder, wie schon zu Zeiten der österreichisch-ungarischen Donaumonarchie und Ustascha-Kroatiens, fest im Sattel des fünfeinhalb Meter hohen Reiterstandbildes im Zentrum von Zagreb. Diesmal allerdings reitet Joseph Jelacic (...)

MOZ, Nummer 58
Sanierungsfall Polen:

Operation gelungen, Patient tot

■  Julian Bartosz ▪ Hannes Hofbauer
Dezember
1990

Die Westsicht und die Ostsicht. Beide gibt es nach wie vor. Im Sanierungsfall Polen sind sich allerdings der marktwirtschaftlich sozialisierte Journalist aus dem Westen und sein planwirtschaftlich sozialisierter Kollege aus dem Osten einig: Polen 1990 ist das Land der unbegrenzten (...)

FORVM, No. 465-467

»Gemeinsames Haus Europa«

Ohne Mauern geht es nicht
■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
November
1992

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Streifzüge, Heft 1/1996

Wie es weitergeht

Zweite Erklärung zum „Linken Dialog“
März
1996

Um es böse zu sagen: Die „Linke Dialog-Kon­ferenz“ vom 8. bis 10. Dezember 1995 an der TU Wien hat großteils eingelöst, was wir von ihr befürchtet haben. Sie bot kaum Gelegenheit zur Darstellung theoretischer, wie auch immer „linker“, Positionen und Entwicklungsstränge, und sie war auch nicht das (...)

Streifzüge, Heft 1/1996

Immer am Rande Europas

■  Hannes Hofbauer
März
1996

Seit dem Mittelalter steht Osteuropa in Abhän­gigkeit von den wirtschaftlichen Zentren des Kontinents. Erst die stalinistischen Entwick­lungsdiktaturen entzogen die Region dem öko­nomischen Zugriff des Westens — allerdings nur vordergründig: Mit der Aufnahme von Krediten im Westen zur Überwindung der (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998

Fluchtgrund: Elend

Die ökonomische Situation in den Ländern Osteuropas
■  Hannes Hofbauer
Mai
1998

Niemand spricht heute mehr von den Anwerbungsbüros für Hilfsarbeiter, die mit Unterstützung der Bundeswirtschaftskammer und sozialpartnerschaftlichem Segen in türkischen Städten um Arbeitskräfte gebuhlt haben. Keine 30 Jahre ist es her, daß man ausreisewilligen (...)

Context XXI, Heft 3/1999

Die Folgen des NATO-Krieges gegen Jugoslawien

Eine Analyse der Interessenlagen
■  Hannes Hofbauer
September
1999

Bei der Entscheidung der NATO, einen Luftkrieg gegen Jugoslawien zu führen, spielten handfeste machtpolitische und geostrategische Überlegungen der USA eine entscheidende Rolle. Seit dem erzwungenen Rückzug des Osmanischen Reiches liegt der Balkan im Spannungsfeld dreier bzw. zweier Großräume: (...)

Beiträge zu Hannes Hofbauer
Café Critique, Jahr 1998

Modell Österreich 

Von der agrarischen Semiperipherie zum ambitionierten Miniimperialisten
August
1998

Die Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert ist die Geschichte einer zunehmenden Westintegration, die 1995 mit dem EU-Beitritt des Landes einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Der Erste Weltkrieg endete mit dem Zusammenbruch der Habsburger-Monarchie. Anstelle des Projekts eines (...)

Context XXI, Radiosendungen 1999
Der imperiale Krieg

Geostrategie am Balkan

■  Sendungsgestaltung: Stephan GrigatRobert Zöchling
Oktober
1999

Der NATO-Luftkrieg gegen Jugoslawien ist beendet — der Kriegszustand am Balkan damit noch lange nicht. Die Zerstörung Jugoslawiens ist so gut wie abgeschlossen — die Gründe dieser Zerstörung bleiben so unklar und umstritten wie zu Beginn der NATO-Bombardements. Nie zuvor waren die Gründe für einen (...)

Context XXI, Heft 4-5/1999

Interesse, Gewissen und Projektion im Jugoslawienkrieg

■  Uli Krug
November
1999

Eine Kritik der geomaterialistischen Erklärungsversuche für die NATO-Aggression inklusive einer Replik auf Hannes Hofbauers Beitrag „Die Folgen des NATO-Krieges gegen Jugoslawien“ in der Nummer 3/99 von Context XXI Die klassische Aufklärung hielt Ideologie für das Werk „lügender Priester“. Diese (...)

Context XXI, Heft 6/1999

Jugoslawien und die neue Konkurrenz im Weltmaßstab

Dezember
1999

Eine Anknüpfung an die Beiträge „Die Folgen des NATO-Krieges gegen Jugoslawien“ (Context XXI, Nr. 3/99) und „Interesse, Gewissen und Projektion im Jugoslawienkrieg“ (Context XXI, Nr. 4-5/99) nebst einer Besprechung des Sammelbandes von Hannes Hofbauer zum Konflikt auf dem Balkan von Erinnert sich (...)

Context XXI, Heft 1/2000

Bombengeschäfte

Die politische Ökonomie des Kosovo-Krieges
Februar
2000

Ein Buch von Winfried Wolf — gelesen von Winfried Wolf analysiert die Ursachen des Golfkrieges vor dem Hintergrund des militärisch-industriellen Komplexes. Er bietet damit ein weiteres Erklärungsmodell neben den bisher in Context XXI veröffentlichten Analyseversuchen. Das Erklärungsmodell (...)

Context XXI, Heft 2/2000

Mythen und Fakten im Kosovo-Konflikt

April
2000

Karl Kaser, Wolfgang Petritsch und Robert Pichler haben sich in einem letzten Herbst erschienenen Band vorgenommen, die Geschichte des Kosovo und der Verhandlungen von Rambouillet an Hand von Originaldokumenten zu entzaubern. Es ist ein merkwürdiges Buch. Bereits seine bibliophile Aufmachung — (...)

Context XXI, Jahr 2005

Antisemitische Blüten aus Wien

Dezember
2005

Fritz Edlinger, Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen und vormaliger SPÖ-Vertreter beim Nahostkomitee der Sozialistischen Internationalen, hat Anfang 2005 beim Wiener Pro Media Verlag ein Buch herausgeben: Es stammt von Israel Shamir und heißt „Blumen aus (...)

Hannes Hofbauer (* 1955 in Wien) ist ein österreichischer Autor, Journalist und Verleger. Seit 1988 arbeitet er zur sozialen, politischen und ökonomischen Lage in ehemals sozialistisch geprägten Staaten Europas. Seit Mitte der 1990er Jahre leitet er den Promedia Verlag in Wien.

Publizistik und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofbauer schreibt unregelmäßig für die Tageszeitungen Neues Deutschland und Junge Welt, für die Monatszeitschrift analyse & kritik[1][2][3][4] sowie für das Quartalsmagazin Hintergrund.[5] Des Weiteren ist er Mitglied der Redaktion des Monatsmagazin Lunapark21. Früher schrieb er auch für die Zeitschrift Konkret.

Hofbauer arbeitet in der Tradition von Fernand Braudel, André Gunder Frank und Immanuel Wallerstein – er wird allgemein der anti-imperialistischen Linken zugerechnet.[6]

Laut Tariq Ali ist er „einer der führenden progressiven Intellektuellen Österreichs“ und leitet den „anscheinend einzigen linken Verlag“ des Landes.[7]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Andrea Komlosy: Das andere Österreich: Vom Aufbegehren der kleinen Leute – Geschichten aus vier Jahrhunderten, Wien 1987, ISBN 3-900478-14-7
  • mit Andrea Komlosy (Hgg.): André Gunder Frank/Fuentes Frank Marta: Widerstand im Weltsystem: Kapitalistische Akkumulation – staatliche Politik – soziale Bewegung, Wien 1990, ISBN 3-900478-32-5
  • Der Wilde Osten: Reportagen vom Rande Europas, Wien 1991, ISBN 3-900478-42-2
  • mit Franz Delapina: Ungarn im Umbruch, Wien 1991, ISBN 3-85115-146-1
  • Westwärts – Österreichs Wirtschaft im Wiederaufbau, Wien 1992, ISBN 3-85115-152-6
  • mit Viorel Roman: Bukowina, Bessarabien, Moldawien – Vergessenes Land zwischen Westeuropa, Russland und der Türkei, Wien 1993 (Bukarest 1995 auf Rumänisch; Cernovci 1996 auf Russisch), ISBN 3-900478-71-6
  • mit Jürgen Elsässer u. a.: Krisenherd Europa: Nationalismus – Regionalismus – Krieg, Stuttgart 1994, ISBN 3-923478-89-5
  • mit Viorel Roman: Transsilvanien Siebenbürgen: Begegnung der Völker am Kreuzweg der Reiche, Wien 1996, ISBN 3-85371-115-4
  • mit Julian Bartosz: Schlesien: Europäisches Kernland im Schatten von Wien, Berlin und Warschau, Wien 2000, ISBN 3-85371-163-4
  • (als Herausgeber): Balkankrieg: Zehn Jahre Zerstörung Jugoslawiens, Wien 2001, ISBN 3-85371-179-0
  • Bukowina, Bessarabien, Moldawien, Wien 2002. ISBN 3-85371-126-X
  • Osterweiterung – Vom Drang nach Osten zur peripheren EU-Integration, Wien 2003, ISBN 3-85371-198-7[8]
  • Mitten in Europa: Politische Reiseberichte aus Bosnien-Herzegowina, Belarus, der Ukraine, Transnistrien/Moldawien und Albanien. Wien 2006, ISBN 3-85371-250-9[9]
  • EU-Osterweiterung. Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen, Wien 2007[10]
  • Experiment Kosovo: Die Rückkehr des Kolonialismus, Wien 2008, ISBN 3-85371-285-1[11]
  • mit Georg Fülberth u. a.: Wirtschafts- und Finanzkrisen im Kapitalismus: Historische und aktuelle Aspekte, Wien 2010, ISBN 3-9501986-9-5
  • Verordnete Wahrheit, bestrafte Gesinnung – Rechtsprechung als politisches Instrument, Promedia Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-85371-329-7[12]
  • mit David X. Noack: Slowakei: Der mühsame Weg nach Westen, Promedia Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-85371-349-5
  • Die Diktatur des Kapitals: Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter, Promedia Verlag, Wien 2014, ISBN 978-3-85371-376-1
  • Feindbild Russland: Geschichte einer Dämonisierung, Promedia Verlag, Wien 2016, ISBN 978-3-85371-401-0
  • Kritik der Migration: Wer profitiert und wer verliert, Promedia Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-85371-441-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hannes Hofbauer: Wolfgang Harich und der Club of Rome. ak 389, 4. April 1996.
  2. Hannes Hofbauer: Faschismus an der Donau?. ak 431, 21. Oktober 1999.
  3. Hannes Hofbauer: FPÖ – Die Freiheitlichen: Rechtsradikal, europäisch, normal. ak 435, 17. Februar 2000.
  4. Hannes Hofbauer: Wer kann, wandert aus – Mazedonien in der Wirtschaftskrise. ak 457, 20. Dezember 2001.
  5. http://www.hintergrund.de/.
  6. Ausverkauf auf Europäisch, kritisch-lesen.de (ohne Datum).
  7. The World Today With Tariq Ali, Ausgabe: EU Eyesores #2: Austria, TV-Sendung von Tariq Ali auf telesur Englisch, 6. Dezember 2018.
  8. Rezension zu dem Buch auf osteuropa.ch. (Memento des Originals vom 13. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.osteuropa.ch (PDF; 275 kB)
  9. Rezension zu dem Buch auf osteuropa.ch. (Memento des Originals vom 13. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.osteuropa.ch (PDF; 217 kB)
  10. Christian Weitzel: Eine Kritik und eine Erwiderung, in: Geographische Revue, Jg. 12, 2010, Heft 1, S. 57–63.
  11. Johann von Arnsberg: gelesen – „Experiment Kosovo – die Rückkehr des Kolonialismus“ von Hannes Hofbauer (Memento des Originals vom 11. August 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eurasischesmagazin.de, Rezension zu dem Buch im Eurasischen Magazin 02-09, 31. Januar 2009.
  12. Besprechung: Werner Pirker: Verunrechtlichung – Hannes Hofbauers Buch über Rechtsprechung als politisches Instrument. In: Junge Welt, 9. Januar 2012.